0° oder 30° - ist kompliziert besser als einfach?
Man kann es sich einfach machen und 0°-Optiken verwenden. Damit kann praktisch jeder Assistent die Kameraführung ohne große Übung bei laparoskopischen OPs übernehmen. Dafür verzichtet man auf einen Teil des Blickfeldes.
Oder zahlt sich die (eventuell ja gar nicht so lange) „Trainingszeit" an 30°-Optiken aus? Man gewinnt im Zweifel entscheidenden Überblick, hat bei ungeübter Kameraführung andererseits aber vielleicht auch mehr Probleme und somit evtl. auch längere OP-Zeiten.
Welche Optik verwenden/bevorzugen Sie und weshalb?
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