Antikoagulation nach Aortenklappeneratz bei Heyde-Syndom
Ich betreue zur Zeit stationär einen Patienten nach biologischem Aortenklappeneratz vor 4 Tagen. Bei dem Patienten waren bei wiederholten gastrointestinalen Blutungen Angiodysplasien im GI-Trakt diagnostiziert worden. Zudem war im Verlauf eine Aortenklappenstenose aufgefallen, so dass schließlich die Diagnose Heyde-Syndrom gestellt wurde.
Die AS wurde nun vor 4 tagen mit einer biologischen Prothese versorgt.
Frage: Hat jemand Erfahrung mit der postoperativen Antikoagulation bei Heyde-Syndrom, wie schnell und bis zu welchem Zielwert sollte Marcumar bei diesem Patienten eingesetzt werden damit es nicht zu GI-Blutungen in der ersten Zeit nach AKE kommt?
Vielen Dank
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