Bandscheibenprotrusionen lumbal
Fall: 69jährige Patientin mit breitbasiger Protrusion L5/S1 -Nachweis im MRT -, akut mit entsprechender Schmerzsymptomatik ohne neurologische Ausfälle. Ein Kollege, der osteopathisch behandelt, behauptet, dass er durch seine Techniken die Protrusion rückgängig machen könne, was auch im MRT dokumentiert werden kann. Ich glaube nicht daran! Man kann durch eine entsprechende Physiotherapie sicher eine wesentliche Besserung oder auch schließlich Beschwerdefreiheit erreichen, wenn es gut läuft. Mir sind Untersuchungen bekannt, dass die Protrusion dann dennoch bildgebend unverändert nachweisbar ist.
Wie ist die Meinung der Kollegen dazu?

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