Fühlen, Schmerzen, Akupunktur
In der Literatur ist keine einleuchtende oder nachvollziehbare Erklärung über Fühlen, Schmerzen und Akupunktur zu finden.Deshalb dieser Erklärungsansatz.
Es ist bekannt:
Gehirn und Rückenmark sind schmerzunempfindlich. Berührungen oder Verletzungen der Nerven im Hirn lösen keine Empfindung aus. Nur die umhüllenden weichen und harten Häute von Hirn und Rückenmark, die Meninges, sind schmerzhaft. Treten die Nerven aus dem Rückenmark oder Hirn aus, werden sie umhüllt. Diese Umhüllungen, das Perineurium, geht ohne Übergang aus den Meningen hervor. Histologisch ist deshalb keine Trennung zwischen den Hirn- und Rückenmarkshäuten und dem Perineurium bekannt.
Der Druck auf den Rückenmarkskanal beim Bandscheibenvorfall ist schmerzhaft. Was aber schmerzt ist nicht das Rückenmark, sondern es sind die Meningen. Genauso ist es am Nervenaustritt aus der Wirbelsäule. Beim Druck auf einen Nerv , der z.B. eine unteren Extremitäten versorgt , zeigen sich neben Schmerzen, Gefühllosigkeit und eine Einschränkung der Motorik welche vom Traumatisierungsort in die Peripherie einstrahlen.
Das bekannteste Beispiel der Ulnaris. Wird dieser traumatisiert so ist das ihn umgebende Bindegewebe mitbeteiligt. Man empfindet einmal starkes Kribbeln bis Schmerzen und zusätzlich eine Gefühllosigkeit in der Hand ,Ring- und Kleinfinger. Wir können dann die betroffene Hand oder Finger kneifen ohne daß verstärkt Schmerzen wahrgenommen werden. Obwohl der Nerv am Ellenbogen ausfällt, bestehen durch die Traumatisierung Schmerzen.
Ein anderes Beispiel ist die Oberst`sche Anästhesie. Die normalerweise mit einem Lokalanästetikum durchgeführte Behandlung ist auch mit der kräftigen Injektion von Kochsalzlösung möglich. Durch den Druck der injezierten Lösung fällt der Nerv aus und es besteht Taubheit.
Die Schmerzempfindung beim Bandscheibenvorfall ist nicht linien- oder strichförmig, entsprechend der Dicke des Nervens, sondern breit, bandförmig nicht genau zu lokalisieren vom Rücken, bis zum Versorgungsgebiet. Es werden also auch Schmerzen in Bereichen angegeben welche der gequetschte Nerv nicht unmittelbar versorgt oder auf Grund seiner Schädigung nicht versorgen kann. Es kann nicht angegeben werden ob der Schmerz und das Taubheitsgefühl an der Oberfläche also in Hautnähe oder in Knochennnähe empfunden wird. Auch ist es nicht möglich ohne Untersuchung den genauen Ort des Ursprungs der Schädigung zu benennen . Nur durch Druck auf in Frage kommende Austrittspunkte, kann wegen der Verstärkung des Schmerzes der Schadensort ermittelt werden. Die Traumatisierung beeinflußt die Funktionsfähigkeit des Nervens negativ. Als Beispiel : Die Durchtrennung eines Nervs mit dem Perineurium ,als größtmögliche Schädigung, erzeugt keinen Schmerz oder andauernden Schmerz ,sondern nur Gefühllosigkeit und Motorikverlust im Versorgungsgebiet.
Bei Rückenschmerzen ist trotz Schmerzhaftigkeit nicht immer ein großer Nerv beteiligt. Ist der Druck des Vorfalles nach ventral gerichtet, also auf Fascien Bänder und Bindegewebe im Brust- oder Bauchraum,so empfinden wir Schmerzen mit Ausstrahlung in die Umgebung deren Größe nicht genau einzugrenzen ist. Wir haben kein Gefühl dafür ob der Schmerzbereich flächig ist oder ein Volumen ausfüllt. Die computertomographisch festgestellte Größe des Vorfalles mit Druck auf Bänder und Fascien kann klein sein im Verhältnis zu der Größe des Schmerzbereiches .
Kopfschmerzen im Bereich des Hirnschädels werden so empfunden als schmerzte alles gleichmäßig. Dabei schmerzen nur die harten und weichen Hirnhäute, das Periost, Bindegewebe und die Haut,denn das Hirn ist schmerzfrei . Diese Betrachtungsweise macht deutlich wie ungenau unsere Schmerzen zu lokalisieren sind.
Kopfschmerzen entstehen auch durch Flüssigkeitsmangel. D.h. die Meningen zeigen bei Dehydrierung Schmerzen an. Es ist auch bekannt,daß bei Sportler die Muskeln versauern und schmerzen wenn Flüssigkeitsmangel herrscht. Aus diesem Grunde ist eine Flüssigkeitszufuhr notwendig um Schmerzen zu verhindern. Da histologisch die Hirnhäute und das Bindegewebe vergleichbar sind und den gleichen Ursprung haben entstehen Schmerzen nicht im Muskel , sondern dem die Muskel umgebende Bindegewebe.
Anatomisch und histologisch ist unser Körper unter der Epidermis vollständig von Fascien und Bindegewebe umhüllt. Der Aufbau des Bindegewebes ist schwammartig in Fingern, Zehen und Lippen,also in Bereichen erhöhter Sensibilität, und sonst in Bahnen angelegt. So wie die Fasern der Fascien angeordnet sind, verläuft auch das Bindegewebe und die Muskeln. Damit schützen die Fascien das Bindegewebe vor Belastung in Faserrichtung. Der Anteil von Bindegewebe und Fascien ändert sich nach Lokalisation. Direkt unter der Haut ist das Bindegewebe lockerer,z.B. Fett, als in der Nähe des Periostes. Diese Änderungen im Bindegewebe sind kontinuierlich. Und aus den oberflächlichen Fascien werden Sehnen. In einigen Bereichen gilt, je näher das Bindegewebe an Knochen oder Muskeln reicht, um so faserreicher wird es und die Empfindlichkeit nimmt zu. Eine Eigenheit der Fascien und des Bindegewebes ist ihre Schmerzunempfindlichkeit bei Belastung in Verlaufsrichtung. Dabei werden stärkste Belastungen nicht wahrgenommen. Quer zum Faserverlauf ist dagegen die Empfindlichkeit groß. Die Achillessehne ist bei hohen Belastungen in Faserrichtung unempfindlich, schmerzt aber bei leichtem Druck zwischen Daumen und Zeigefinger quer zur Faser. Gleiches gilt bei allen tastbaren Sehnen. Zerreißen die Fasern mit dem umgebenden Bindegewebe so werden heftige Schmerzen empfunden. Die Anspannung eines Muskels empfindet man nicht, aber einen leichten Druck quer zur Faserrichtung.
Ebenfalls ist die Verletzbarkeit bis zur Zerstörung von Bändern und Sehnen bei Querbelastung gegeben. Deshalb dürfen bei Operationen Sehnen nur vorsichtig mit Haken senkrecht zur Faserrichtung gehalten werden.
Der Aufbau unseres sensorischen Systems ist immer gleich.
Bei allen bewußten oder unbewußten Empfindungen wie Hören, Sehen, Tasten, Schmecken, Riechen und die im Unterbewusstsein registrierten Informationen wie Muskelspannung, Gleichgewicht, Drehung, Elektrolythgehalt des Blutes und des Liquors, Blutdruck, Herzfrequenz, Atemfrequenz usw, haben alle in ihrem histologischen Aufbau etwas gemeinsam. Alle haben spezielle zelluläre Strukturen welche spezifische Reize in elektrische Impulse umsetzen und an Nerven übertragen. Der Nerv im sensorischen System hat also nur eine Leitfunktion. Er überträgt Impulse von speziellen Sinneszellen der Peripherie zur Verarbeitung nach Zentral. Anders heißt dies auch , die Impulse sind Produkte von speziellen Zellstrukturen der Nerv leitet nur. Er ist nicht in der Lage durch Zug,Druck oder Zerstörung ein Impulsmuster aufzubauen welches das Hirn einem spezifischen Reiz zuordnet. Wie oben ausgeführt, fällt der Nerv bei grober mechanischer Beanspruchung ganz aus.
Ausgenommen sind elektrische Reize. Diese stellen einen Ersatz von spezifischen Zellen als Impulsgeber dar.
Nun ist die Frage, wo liegt der Rezeptor für Berührungen, abgestuft bis zum Schmerz. Histologisch ist ein Nerv s.o. von Perineurium und Bindegewebe umgeben welches ihn vom Wirbelkanalaustritt bis in seine Verzweigungen begleitet. Das Ende des Nervs sind die sog. freien Nervenendigungen. Nur diese Endigungen sind in der Lage Impulse aufzunehmen. Diese freien Nervenendigungen sind vollkommen vom Bindegewebe umhüllt. Alle Impulse welche an die freien Nervenendigungen gelangen kommen aus dem Bindegewebe mit seinen Rezeptoren. Damit kann nur das Bindegewebe der Impulsgeber für die Nerven sein. Sie können eine Information durch die Änderung des Membranpotentials am Bindegewebes erhalten oder durch die Änderung der chemischen Zusammensetzung der Umgebung. Nach dieser Hypothese ist das Bindegewebe das Rezeptororgan für Tastempfindungen oder Schädigungen und Nerven nur Leitorgane. Die Dichte der freien Nervenenden im BG direkt unter der Epidermis ist je nach Körperregion stark unterschiedlich. In der Fingerbeere ist sie höher als am Rücken. Ein feiner Stich am Rumpf kann wegen der großen Bindegewebsmasse pro Nerv nicht so genau lokalisiert werden wie der an der Fingerbeere. Der Einstich wird immer gespürt, aber die Lokalisierbarkeit des gesetzten Reizes ist deshalb stark unterschiedlich.
Ein gesetzter Reiz verändert das Membranpotential der Zellen im Bindegewebe.
Einstische,also Verletzungen, bedingen einen Elektrolythfluß aus den verletzten Zellen und damit eine Potentialänderung an der Zellmembran. Eine Berührung oder Druck als mechanicher Reiz, erzeugt lokal eine Potentialänderungen durch Abstandsänderung der Doppelmembranen . Diese Potentialänderung wird in der ausgerichtet vernetzten Struktur weitergeleitet, erreicht die freien Nervenendigungen und lößt einen Impuls aus.
In Muskeln ohne große Bindegewebsanteile ist die Schmerzhaftigkeit gering. In diese werden bevorzugt i.m. Spritzen gesetzt. Es ist bekannt,daß ein Muskelfaserriss schmerzhaft ist. Auch ist bekannt, daß die Muskeln motorisch innerviert werden. Von einer sensiblen Innervation der Muskelfasern ist mir nichts bekannt und in der Literatur sind Hinweise nicht zu finden. Wenn aber ein Muskelriss auftritt, dann kann der Schmerzauslöser nicht die Muskelfaser sein, sondern das die Muskelfasern umgebende Bindegewebe.
Dies wäre auch ein Hinweis für die Annahme,daß das Bindegewebe als Rezeptor dient. Deshalb finden große stumme Herzinfarkte in Bereichen ohne Bindegewebe statt.
Bei einem Herzinfarkt kommt es zu einer Ausstrahlung in den Bereich in dem es sich in der Embryonalzeit entwickelt hat und mit dem es noch in bindegewebiger Verbindung steht. Dies ist der Mundbodenbereich. Da zum Zeitpunkt der Herzentwicklung die Anlagen der oberen Extremitäten auch erfolgt und eine mesenchymale Verbindung zwischen Herzanlage, Mundboden und Armanlage besteht, strahlt ein Infarkt auch in die oberen Extremitäten ein. Umgekehrt können Traumatisierungen an der Hand oder Finger zu Herzschmerzen führen.
Damit ist auch zu erklären warum aktive Nierensteine in die Hoden beim Manne einstrahlen, weil die Hodenentwicklung im Bereich der späteren Nierengegend stattfindet. Schmerzen vom Pankreas, Leber oder Magen strahlen über bindegewebige Verbindungen in den Rücken.
Schmerzen im Gesichtsbereich, welche oft als Sinusitis oder Trigeminusneuralgie angesehen werden, haben aber häufig ihren Auslösebereich im Nacken. Bei der Bildung des Gesichtes wächst der Jochbogen (arcus zygomaticus) vom os temporale zum os zygomaticum. Das mitgeführte Bindegewebe und Periost übertragen die Beschwerden aus dem Nacken über das Mastoid und Jochbein bis in den Bereich des Austrittspunktes des zweiten Trigeminusastes. Werden Schmerzen im Bereich des 2ten Astes angegeben, so besteht auch Druckschmerz hinter dem Felsenbein.
Der in der Literatur als Hinterhornneuralgie bezeichnete Schmerz ist ebenfalls eine Störung aus dem HWS Bereich. Übertragen wird dieser Schmerz als Depolarisation des Bindegewebes über das Periost der Schädelbasis und das Lig. stylohyoideum zum Hinterhorn des Zungenbeines. Dort wird sie von freien NE
wargenommen. Auch hier ist der Übergang vom Ligamentum zum Zungenbein empfindlich und wird deshalb als Hinterhornneuralgie bezeichnet.
Zu den Schmerzen welche von der Schädelbasis ausgehen gehören noch die
Ausstrahlung zur Nasenwurzel - Augenbrauenbereich über den Schädel. Oft wird ein Schmerz im Bereich der sutura coronalis als Haarspitzenkatharrh angegeben. Von der Schädelbasis zieht ein Schmerz zum Schulterblatt entlang des Trapeziusrandes.
Liegt eine Störung im Bereich der Schädelbasis vor, können 4 Schmerzpunkte zur Diagnose abgetastet werden. Folgende Punkte sind bei Druck empfindlich:
1. Nasenwurzel und der untere Augenbrauenbereich
2. Jochbogen
3. Übergang Hinterhorn - Ligamentum stylohyoideum
4. Schulterblatt - Ansatzpunkt Oberrand des M.Trapezius
Auffällig ist die Schmerzempfindlichkeit in knochennahen Bereichen, an Gelenken und am Schädel an den Nähten. Die Schichten des Bindegewebes von einer knöchernen Struktur überspringen nicht die Nähte am knöchernen Schädel oder Gelenke, sondern stehen mit dem Bindegewebe der folgenden Struktur in Kontakt. An diesen Stellen wird die Reizübertragung als Empfindung registriert und als Entzündung gedeutet.
Das Ziel der Akupunktur ist es, in bestimmten Bindegewebssträngen durch gezielt gesetzte Nadeln eine möglichst lang dauernde Membrandepolarisation zu erreichen. Diese Depolarisation wirkt nur in der Umgebung und in Verlaufsrichtung des Bindegewebsstranges. Der erste Einstich ist schmerzhaft, weil die Depolarisation an den Nozirezeptoren einen Reiz auslöst. Aus der nicht betroffenen unmittelbaren Nachbarschaft wird eine Repolarisation eingeleitet. Dies führt zu einem dauernden Wechsel des Potentials an der Membran im Bindegewebe und erzeugt einen Dauerschmerz. Der dieses Gebiet versorgende Nerv erhält einen Reiz in der Frequenz der De- und Repolarisation . Das Nachlassen des Schmerzes und die Wirkung an der Nadel ist auf andere Faktoren zurückzuführen. Dies sind regenerative zelluläre Reaktionen wie Einblutung an der Nadel, einsetzende Gerinnung, Zellzerfall in unmittelbarer Umgebung. Aus diesem Grunde müssen die gesetzten Nadeln in zeitlichen Abständen gedreht werden um die Wirksamkeit der Depolarisation aufrecht zu halten.
Um eine Wirkung mit Akupunktur zu erreichen, ist die Depolarisation des Bindegewebes als Impulsgeber für freie Nervenendigungen erforderlich. Ist die Depolarisation des Bindegewebes eingeleitet, werden keine Impulse mehr an Nerven abgegeben. Je nach Lage des Bindegewebsstanges der mit dem schmerzhaftem Bereich in Verbindung steht müssen die Nadeln oberflächlich oder tiefer gesetzt werden. Eine gesetzte Nadel kann wie o.a. keine Depolarisation des gesamten Stranges erreichen. Deshalb ist es erforderlich Fernpunkte zu setzen. Dadurch wird der entsprechende bindegewebige Strang von mehreren Seiten depolarisiert.
Liegt im Bindegewebe eine andauernde punktuelle Re- und Depolarisation vor, tritt die humorale Abwehr ein. Leukozyten wandern in das geschädigte Gebiet ein und es entsteht eine abakterielle Entzündung. Dies ist bei einer Epicondilitis der Fall.Um eine Regeneration zu ermöglichen, werden Bindegewebsstränge die den Ellenbogen versorgen durch die Akupunktur andauernd depolarisiert . Hierdurch finden im Verletzungsbereich keine Potentialänderungen der Zellmembranen statt und eine Regeneration kann erfolgen. Das Prinzip der Heilung durch Ruhigstellung ist bekannt.
Daraus kann man folgern,daß ein dauernder Polaritäswechsel eine abakterielle Entzündung durch Einwanderung von Abwehrzellen zur Folge hat.
Die Schmerzhaftigkeit bei einer Gürtelrose beruht nicht auf einer Entzündung des Nervens, sondern auf der Entzündung des Bindegewebes welches er innerviert.
Medikamentöse Therapien bei Schmerzzuständen richeten sich nach der Struktur des Bindegewebes. Bei Weichteilschmerzen wie Tonsillitis genügen andere Medikamente als bei einer Epicondylopathie.
Die Ausschaltung des Schmerzes in der Peripherie durch Medikamente erfolgt danach immer im Bindegewebe am Übergang vom Bindegewebe auf den Nerven. Zentral wirkende Mittel,die dann auch den peripheren Schmerz nicht wahrnehmen lassen, haben andere Strukturen.
Zusammenfassung:
1. Nerven ohne Umhüllungen sind durch mechanische Einflüsse nicht erregbar.
2. Nerven haben reine Leitfunktion für die ihnen übertragenen Reize.
3. Perineurium, Bindegewebe und spezifische Tastorgane sind die Rezeptoren für
Fühlen und Schmerzempfindungen.
4. Bindegewebe und Fascien sind in der Lage Reize über bestimmte Bahnen zu
übertragen. Reize sind Bindegewebsmassage,Massage, Akupressur,
Chirotherapie und Akupunktur.
5. Bei der Akupunktur werden bestimmte bindegewebige Leitungsbahnen
mehrfach depolarisiert. (Nah- und Fernpunkt)
| Muttermundrigidität bei Erstgebärender Liebe gynäkologische Kollegen, wie hoch schätzen Sie das Risiko ein, dass sich ein Kais... | |
| Myogelose? Sehr geehrte Kollegen, ein 86jährige Patientin klagt seit drei Monaten über eine schmerzh... | |
| Tinnitus nach Schleudertrauma Pat. mit Tinnitus nach HWS-Schleudertrauma. HNO-ärztlicherseits hyperämisierende Medikatio... | |
| unerklärlicher Husten - seit über 6 Monaten ?! Eine 41 jährige, ansonten gesunde Frau und Nichtraucherin, hustet seit über 6 Monaten tägl... | |
| Vaginismus Ein Tabuthema: Ich bin Psychiaterin und Neurologin, habe eine liebe, nicht neurotische Pat... |