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Patienten bewerten Ärzte

Dr. ...
Bewertung:


Patienten bewerten Ärzte

Sehr geehrte Kollegen,


wie empfinden Sie die Tatsache, dass Patienten auf Internetportalen Ärzte bewerten?
z.B. http://www.topmedics.de
http://www.docinsider.de

Ihr esanum- Team!

Diskussion

21 Ärzte beteiligen sich an dieser Diskussion, 1009 Ärzte verfolgen diese Diskussion
9 von 13 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
Allgemeinmedizin

Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein Patient die fachliche Qualifikation wirklich bewerten kann, da ihm dazu das Fachwissen fehlt.
Sehr wohl, und das finde ich gut, sollten sich Ärzte der positiven oder negativen Kritik ihrer sozialen Kometenz stellen und somit ihre Arzt-Patient-Beziehung überprüfen.
Von Bewertungen im Internet durch Patienten halte ich überhaupt nichts. Als Patient würde ich meine Informationen anderswo sammeln.

7 von 7 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
Allgemeine Gynäkologie, Allgemeinmedizin, Laboratoriumsmedizin

Ein sehr interessanter Artikel in der Ärztezeitung zum Thema. Offenbar schönen diese Patientenportale ihre Zahlen enorm. Da der Link nicht mehr erreichbar ist, hänge ich den Artikel hier an:

Zweifel an Arzt-Bewertungsportalen
Nach Stichprobe durch Stiftung Gesundheit: Zahl der Einträge niedriger als angegeben

HAMBURG (di). Eine Untersuchung der Stiftung Gesundheit lässt an den von Ärzte-Bewertungsportalen im Internet genannten Zahlen Zweifel aufkommen. Einige Portale arbeiten offenbar mit geschönten Zahlen - werden also seltener bewertet als von ihnen angegeben.

"Die aktuell verfügbaren Angebote sind offenkundig noch quantitativ unzureichend, um einen echten Alltagsnutzen zu bieten", heißt es in der Untersuchung der Hamburger Stiftung, die acht Portale unter die Lupe genommen hat. Danach weichen die von den Anbietern behaupteten Bewertungen zum Teil deutlich von den Zahlen ab, die die Untersucher durch Stichproben ermittelten.

Bei Imedo.de etwa kam die Stiftung auf 7110 Bewertungen, der Anbieter gibt 33 000 an. Bei Docinsider.de wurden 274 Bewertungen ermittelt, angegeben waren 7500. Bei Topmedic.de kam die Stiftung mit 12 452 Bewertungen den vom Anbieter genannten 16 000 vergleichsweise nahe. Allerdings räumt die Stiftung ein, dass Abweichungen auftreten können, wenn die von ihnen gezogenen Stichproben lokale Bewertungshäufigkeiten nicht erfassen.

Zwei Portale, Arztspiegel und Aerztebewerten, wurden wegen zu geringer festgestellter Bewertungen ganz aus der Untersuchung genommen. Bei beiden Anbietern war auch ein standardisierter Fragebogen an die im Impressum genannte Adresse nicht zustellbar. Es bestehe die Gefahr, dass viele Nutzer die Informationen auf den Bewertungsseiten falsch einschätzten, so die Stiftung Gesundheit.

4 von 10 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
Allgemeine Chirurgie + Visceralchirurgie, Allgemeine Gynäkologie

Liebe Kollegen,
ich halte überhaupt nichts von derartigen Portalen. Patienten können vielleicht die Wartezeit oder die Freundlichkeit meiner Schwestern bewerten, aber über meine fachliche Kompetenz zu urteilen wäre eine Anmaßung!
MfG

10 von 14 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
FA für Allgemeinmedizin

Durch die zunehmende Nutzung des Internets durch breiteste Bevölkerungsschichten werden sich auf Dauer solche Internetportale durchsetzen. Ich wüßte auch nicht, was ich dagegen haben sollte. Liebe Kollegen, die FACHLICHE Kompetenz kann ein Patient sehr wohl insofern beurteilen, ob man sich Zeit für seine Beschwerden nimmt, ihr/ihm helfen konnte, Empathie zeigt, Service bietet usw.; all das gehört ebenso zu unserer Kompetenz ... und nicht nur unsere akademische Reife. Ich würde meine Meinung auch dann nicht ändern, wenn ein verärgerter Patient mir eine negative Bewertung ins Portal schreibt. Letztlich ist es wie bei den eBay-Bewertungen: Die vorherrschende Bewertung gibt einen recht guten Überblick über die Qualität des Anbieters. Wir sollten daher keine Angst vor negativer Kritik haben !

3 von 7 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
FA für Allgemeinmedizin

ganz ehrlich: MIST
es könnte für jeden sehr gefgährlich werden, wenn er plötzlich seine momentane schlechte kassenarztlaune im internet durch den kommentar irgendeines hansels gespiegelt bekommt----könnte doch als rufmord bezeichnet werden; oder ????

3 von 4 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
Öffentliches Gesundheitswesen, Allgemeine Psychiatrie

Nicht wirklich hilfreich, da subjektiv.

3 von 5 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
FA für Allgemeine Chirurgie + Visceralchirurgie

Finde ich gut; habe auch keine Befürchtungen, selbst wenn auch ich ( natürlich ! ) es nicht allen Pat. recht machen kann.
Ich hätte auch nichts gegen eine ( obligatorische ) Evaluation, wie man sie von Fortbildungen kennt.
Vermutlich können ( sollten ?! ) wir alle besser werden.

3 von 3 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
Allgemeine Gynäkologie, Allgemeinmedizin

M.E. kann ein Patient die FACHLICHE Kompetenz nicht korrekt beurteilen. Aber sehr genau die SOZIALE Kompetenz, d.h. die Empathie, das Zuhören und Präsent-sein! Darüber hinaus die "normale" Sprache mit dem Pat. Testen Sie sich mal und lassen Sie ein Tonband mitlaufen - Sie werden staunen, wie viele unnötige Fachausdrücke benutzt werden und wo Sie nicht antworten oder Pausen überhört haben...Ich habe keine Befürchtung vor negativer Kritik: an ihr lerne ich am schnellsten! sli

4 von 4 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
Pathologie

Bewertet werden wir sowieso, der einzige Unterschied ist das Medium und damit die Verbreitung. Dabei spielen der Kontakt zum Patienten und die Art der Behandlung wie auch das Eingehen auf die Probleme und Nöte unserer Patienten für die emotionale Bewertung sicherlich erst mal die größere Rolle. Aber gerade im Zeitalter des Internets nehmen auch gut informierte und fachlich nicht unbelastete Patienten zu, die von uns als mündige Patienten gesehen werden wollen und das auch in eine Beurteilung mit hineinnehmen. Außerdem relativert der Trend zur Zweitmeinung natürlich auch die Bewertung unserer Fachkompetenz. Da es doch ohnehin unser Anliegen seien sollte Menschen bestmöglich (auch unter zunehmend wirtschaftlich schwierigen Bedingungen) zu behandeln und die Mund-zu-Mund-Propaganda vor Ort immer noch ein sehr wichtiges Medium ist, ist es nur normal, dass es derartige Bewertungsportale gibt. Außerdem haben wir dann auch mal die Möglichkeit Kritik an uns zu lesen und auf Patientenkontaktebene darauf zu reagieren! Das geht bei den klassischen Wegen nur viel seltener, da sollten wir uns doch freuen und an einer stetigen Verbesserung der Arbeitsqualität interessiert sein.

3 von 3 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
FA für Psychiatrie und Psychotherapie, Neurologie

Diese Portale sind ob gut oder schlecht Realität und wie bei StudiVZ durchexerziert von den Betroffenen kaum bis nicht beeinflussbar. Ich denke daher, man sollte das beste daraus machen. Sicher werden unzufriedene Patienten diese Portale nutzen um ihren Ärger zurückhaltend formuliert unsachlich loszuwerden, während die Zufriedenen sich nicht darum kümmern. Bisher gibt es bei bis zu 220.000 Ärztadressen/Portal nur höchsten ein vier- oder niedrig fünfstellige Zahl an Bewertungen, die meisten Ärzte sind unbewertet.
Ich kläre meine zufriedenen Patienten über diese Bewertungsmöglichkeit auf, gebe die Adressen an und sammle gute Bewertungen in denen eine schlechte Bewertung untergehen wird. Eine schlechte Bewertung unter vielen guten (habe bisher noch keine schlechte) wird von den Lesern als querulatorisch wahrgenommen werden. Eine schlechte Bewertung als einzige Wertung wird so vermieden. Beleidigungen oder falsche Tatsachenbehauptungen werde ich konsequent rechtlich verfolgen.
Mein Vorschlag daher: nicht schimpfen, vorbeugen

0 von 1 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
FA für Innere Medizin

Vermeiden kann man solche Portale sicherlich nicht, doch man sollte sich darüber Gedanken machen, wer solche Portale einrichtet und mit welchem Hintergrund dies erfolgt. Wie sich fast alles heutzutage um Geld oder Strategie dreht könnte es sich um verdeckte Meinungsumfragen handeln, die der Portalbesitzer z.B. an Pharmaindustrie, Kassen, Dienstleister, evtl. auch an Gesundheitskonzerne und Politik
verkauft. Doch man sieht schon dabei die Problematik der möglichen Manipulation solcher Auswertungen, wie schon in einem vorangehenden Beitrag beschrieben. Es werden die Zahlen verändert. Bertelsmann-Stiftung (Hauptinformant der Politik) läßt grüßen. Mal ein "worst-case" angenommen mit dem Resultat, daß die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer bei entsprechend großer Anzahl (?) mit der haus- und oder fachärztlichen Behandlung und Versorgung unzufrieden ist und sich in Zukunft ein MVZ oder eine andere Versorgungsform wünscht. Um den einzelnen Arzt wird es dabei wohl kaum gehen, denn ein Beschwerdekasten oder eine Patientenumfrage in der eigenen Praxis (QMP empfielt es) kann da mehr Information für die eigene Praxis liefern. Die Abstimmung der Patienten mit den Füßen zeigt es meist am deutlichsten.

5 von 6 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
FA für Urologie

Die beste Bewertung ist unsere tägliche Arbeit und deren Ergebnis sehen wir am Füllungszustand unseres Wartezimmers/Terminkalenders. Die erfolgreichste Werbung ist doch die Mund-zu-Mund-Propaganda, die unsere Patienten machen.

Wem die Patienten wegbleiben, sollte mal überlegen, weshalb das so ist.

2 von 4 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
FA für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Nur eine bestimmte Auswahl von Patienten gibt im Internet Kommentare über Ärzte ab. Erstens die Internetbenutzer - alle älteren Patienten fallen somit raus. Zweitens die SEHR ZUfriedenen, denen es ein Bedürfnis ist Ihren Arzt zu loben, aber vor allem die Unzufriedenen. Und zwar nicht die unbedingt mit der Behandlung unzufriedenen, sondern die sowieso schon Unzufriedenen, sei es mit der Wartezeit, der Praxisgebühr, der Ehefrau oder dem Wetter von der Politik ganz zu schweigen. Deshalb ist diese Meinung oft nicht verwertbar und für andere - mögliche Patienten - echt von Nutzen.
Daher bin ich gegen solche Kommentare. Jürgen Spratler

Dr. ...Dr. ...
Allgemeine Kinder- und Jugendmedizin, Kinderkardiologie

Hallo!

Hier habe ich bei der Stiftung Gesundheit den Beitrag gefunden, auf den sich die Kollegin Claudia1962 wahrscheinlich bezogen hat.

Ist recht kurz - also keine Scheu mal reinzulesen:

http://www.stiftung-gesundheit.de/PDF/stu ... w.pdf

Viele Grüße!

1 von 1 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
FA für Psychiatrie und Psychotherapie, Neurologie

Die im thread geäußerten ablehnenden Meinungen teile ich, die geäußerten Bedenken ebenso. Dummerweise sind diese Portale aber vorhanden und auf dem Rechtsweg nicht abzuschaffen und auch nicht oder nur schwer zu beeinflussen. Deswegen möchte ich für noch einmal für einen aktiven Umgang damit plädieren (vgl. oben).
Dabei ist sicher kein kostenpflichtiger "Premiumaccount" erforderlich (außer vielleicht als Werbeplattform für Selbstzahlerleistungen).

Dr. ...Dr. ...
FA für Orthopädie und Unfallchirurgie

In der aktuellen "Zeit" wurde dieses Thema auch dargestellt: "Der Aufstand der Web-Patienten" Von Fabian Reinbold | © DIE ZEIT, 27.03.2008 Nr. 14
http://www.zeit.de/2008/14/T-Dienstleistungen
Mfg

1 von 3 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
FÄ für Psychiatrie und Psychotherapie

Gerade in der Psychotherapie, bei der die zwischenmenschliche Beziehung eine ganz große Rolle spielt,sind Bewertungen in erster Linie subjektiv. Sie werden auch objektive Gegebenheiten, wie Praxisausstattung, theoretiche und praktische Kenntnísse des Therapeuten überlagern. Außerdem sind Therapieerfolge schwer objektivierbar und werden erst in letzter Zeit an Hand von Studien überprüft. Ich halte Bewertungen in Internetportalen daher für nicht sinnvoll und schädlich.

2 von 2 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
Innere Medizin (ohne Schwerpunkt)

Ich denke man sollte Foren eröffnen wo Ärzte Patienten bewerten!

2 von 5 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
FA für Anästhesiologie allgemein

Wenn ausgerechnet der Platzhirsch unter den Allgemeinmed. bei uns im Dorfe Hirntumore, stenosierend wachsende Anal- Ca,Aneurysmablutungen mit Todesfolge, Pneumonien mit 40 C° Fieber und beatmungs"drohung", selbstgestrickte Fentanylüberdosierung mit folgendem kaltem Entzug und weitere Dinge nicht erkennt oder als versuchten Mord/ unterlassene Hilfeleistung mit Dauerfolgeschaden /Todesfolge fertigbringt und trotzdem von meist recht schlichten Naturen als "der " Doc bezeichnet wird und wieder aufgesucht wird kann man daraus doch klar erkennen, daß selbst die Geschädigten häufig die Inkompetenz nicht erkennen.
Eine Beurteilung ist meiner Meinung nach sehr wenig hilfreich und bietet nur den Tummelplatz für gelangweilte Internetnutzer,Rachsüchtige, oder Wichtigtuer.
J. Hock FA Anästh. Rettungsmed.

2 von 2 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
FA für Neurochirurgie

DAS Problem ist, daß diese Internetplattformen eine Qualität von den Ärzten einfordern, die sie selbst nicht leisten.
Bei KEINEM der Anbieter (habe sie alle getestet), war in meiner Stadt die Angaben, der dort niedergelassenen Kollegen, korrekt. Meine eingeschlossen. Manche aktiven Kollegen fehlten ganz, oder es waren Kollegen aufgeführt, die gar nich mehr praktizierten!! Die Datensätze scheinen aus dem dem Jahr 2002 oder älter zu stammen. Und das in einem Medium wie dem Internet ist schon ein Witz.
Manipulationen der Bewertungen sind an der Tagesordnungen (versuchen Sie es selbst). Folglich kann und werde ich eine solche Pseudobewertung nich akzepieren oder mir irgendwelche Gedanken über meine Praxis machen. Und schon gar nicht Geld ausgeben für ein solche Geschäftsmodel (Premiumaccount).

Dr. ...Dr. ...
FA für Kinderchirurgie

Internetplattformen sind schwierig zu beurteilen. Wird der zufriedene Patient das Internetportal aufsuchen und seinen Arzt positiv darstellen oder wird nicht vielmehr der unzufriedene Patient solche Plattformen nutzen, um seinen Groll gegen den Arzt loszuwerden, egal ob dies medizinisch begründet ist? Aus diesem Grund halte ich die Portale zwar für eine interessante Idee, zweifle aber an Ihrem Gehalt und dem Nutzen.

Dr. ...Dr. ...
FA für Innere Medizin

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Dr. ...Dr. ...
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Informationen zum Beitrag

Dem Beitrag wurden folgende Fachgebiete zugeordnet:
Anästhesiologie, Anatomie + Histologie, Arbeitsmedizin, Augenheilkunde, Biochemie, Chirurgie + Orthopädie, Allgemeine Chirurgie + Visceralchirurgie, Gefäßchirurgie, Herzchirurgie, Kinderchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Plastische-, Hand- und Verbrennungschirurgie, Thoraxchirurgie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, Gynäkologische Onkologie, Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen, Dermatologie, Humangenetik, Hygiene und Umweltmedizin, Innere Medizin, Innere Medizin (ohne Schwerpunkt), Angiologie, Endokrinologie und Diabetologie, Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie, Infektiologie, Kardiologie, Nephrologie, Pulmologie, Rheumatologie, Kinder- und Jugendmedizin, Endokrinologie und Diabetologie (KuJ), Gastroenterologie (KuJ), Hämatologie und Onkologie (KuJ), Infektiologie (KuJ), Kinderkardiologie, Neonatologie, päd. Nephrologie, Neuropädiatrie, Pulmologie (KuJ), Rheumatologie (KuJ), Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Neurochirurgie, Neurologie, Nuklearmedizin, Öffentliches Gesundheitswesen, Pathologie, Neuropathologie, Pharmakologie, Klinische Pharmakologie, Pharmakologie und Toxikologie, Physikalische und Rehabilitative Medizin, Sportmedizin, Physiologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Forensische Psychiatrie, Pathologie, Radiologie, Kinderradiologie, Neuroradiologie, Rechtsmedizin, Strahlentherapie, Transfusionsmedizin, Urologie, Senologie, Suchtmedizin, Gerontopsychiatrie, Allgemeine Gynäkologie, Allgemeine HNO, Allgemeine Pathologie, Allgemeine Pharmakologie, Allgemeine Phys. u. reh. Med., Allgemeine Psychiatrie, Radiologie allgemein, Anästhesiologie allgemein, Schmerztherapie, Palliativmedizin, Proktologie, Allgemeine Kinder- und Jugendmedizin, Intensivmedizin, Geriatrie, Immunologie, Notfallmedizin, Komplementärmedizin, Anthroposophische Medizin, Homöopathie, Mind-Body-Medicine, TCM, Naturheilkunde, Zahnmedizin, Kieferorthopädie, Kinderzahnheilkunde, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Öffentlicher Gesundheitsdienst, Oralchirurgie, Parodontologie, Prothetik, Psychosomatik, Werkstoffkunde, Zahnerhaltungskunde, Sozialmedizin, Strahlentherapie, Pathologie,

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ärztebewertung

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letzte Änderung: 8.5.2012 18:23