Sinn und Unsinn von subcutanen Infusionen?
Vor vierzig Jahren tropfte es allerorts in immer dicker werdende Oberschenkel - sogar mit speziellen Infusionsnadeln. Dann sah man über mehrere Jahrzehnte nirgendwo eine subcutane Infusion und man war sich einig: Diese Methode ist nicht kontrollierbar, zerstört nur Gewebe und hilft nur dem, der sie anordnet.
Seit etwa 2 Jahren findet man diese Infusionstechnik wieder in Altenheimen bei "trinkschwachen" Senioren.
Was ist denn nun dran an dieser Applikationsweise? Ist es eine sinnvolle Alternative zu anderen Methoden oder nur eine ultima ratio - oder das auch nicht mal? Hat es mehr Nutzen als Schaden? Und wie ist das mit der Ethik - Verlängerung des Lebens oder des Sterbens?
| Hautkrebs durch Öle auf mineralischer Basis? Liebe dermatologische Kollegen, Seit einiger Zeit heißt es, dass Pflegeprodukte, die Fe... | |
| Allgemeinmedizin ohne DMP Mich würde interessieren, ob es Allgemeinärzte gibt, die sich in ihrer Praxis den DMPs kon... | |
| Erfahrung mit Wachstumshormon bei Kindern Sehr geehrte Kollegen, unser Patenkind soll wegen Minderwuchs mit einem Wachstumshormon... | |
| Raucher neigen zu Selbstmord ? Hallo! Heute haben wir in unserem Kollegenkreis über die Suchtgefahr durch Zigaretten d... | |
| Krafttraining zum Fettabbau und bei Herz-Kreislauf-Erkrankung Hallo! Heute morgen bin ich im Internet über einen Artikel der NY-Times gestolpert, in ... |