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Unklare Symptome nach Impfungen

Dr. ...
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Unklare Symptome nach Impfungen

Nach einer Statistik der österreichischen AGES wird geschätzt, dass maximal 5 % von Beschwerden oder Erkrankungen, die 2-3 Wochen nach Impfenden auftreten überhaupt von Ärzten gemeldet werden. In meiner Praxis werde ich immer häufiger fündig, wenn ich die Anamnese nach Impfungen genauer beleuchte.
Chronische Neuropathien, die 2-3 Wochen nach FSME-Impfungen beginnen.
Eine akute Sklerodermie 2 Wochen nach einer Hepatitisimpfung.
Anhaltenden Kopfschmerzen 10 Tage nach einer Diphterie, Pertussis, Tetanus Impfung usw. Nicht nur die AGES, auch die Patienten sind dankbar, wenn wir die Krankheitsgeschichte genauer explorieren und entsprechende Meldungen abgeben.
Zuwenig untersuchte Impfspätfolgen?
Aluminiumhydroxid als fragwürdiges Immunsystemadjuvans?
Gentechnisch erzeugte Impfungen als Immunsystemirritationen?

Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht?
Ich konnte häufig mit genau ausgesuchten Impfnosoden entscheiden helfen.

Diskussion

6 Ärzte beteiligen sich an dieser Diskussion, 143 Ärzte verfolgen diese Diskussion
8 von 9 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
FA für Allgemeinmedizin

vor allem die Hepatitis B Impfung hat erwiesenermaßen eine sehr intensive Immunantwort zur Folge. Seitdem ich selbst den Fall einer unklaren Lungenerkrankung mit deutlichem Sauerstoffdefizit erlebt habe, deren Auftreten mir das arznei-telegramm bestätigen konnte (die Firma hat es völlig ignoriert!) impfe ich vor allem Säuglinge ( auch nach den 6 ungeklärten Todesfällen innerhalb 24h nach 6-fach-Impfung, die statistisch weggerechnet wurden) nicht mehr gegen Hepatitis B.

5 von 6 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
FA für Allgemeinmedizin

Meine Erfahrungen ist, dass Nebenwirkungen und auch gemeldete Nebenwirkungen von Impfungen nicht ausreichend gewürdigt werden. Ich habe inzwischen auf fast jede Impfung Nebenwirkungen gesehen bis hin zum Tod auf Grippeimpfung. Alle meine Meldungen zu Impfreaktionen wurden duch Gesundheitsämter, Pharma-Industrie usw. bagatellisierend behandelt. Als Praktiker kann man aber die wissenschaftliche Literatur nicht durchforsten auf Impfreaktionen, dass man zu einer schlüssigen Überzegung kommt. Ich selbst bin kein Impfgegner, möchte aber die Impfungen auf tatsächliche Gefährdungen beschränken, weil ich das Gefühl habe, dass Impfungen viel mehr Schaden anrichten, als in der Öffentlichkeit bekannt wird. Und die Werbung der Industre für die Impfungen ist äußerst geschickt.

1 von 1 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
FA für Allgemeinmedizin

Ich kann diesen Sachverhalt nur bestätigen. Im Laufe meiner
ca. 30-jä. Praxistätigkeit habe ich viele ähnliche Fälle er-lebt, bei denen zumindest der hochgradige Verdacht auf einen
Impffolgeschaden bestand.
Mit dem Autor "Arzt 4837" hätte ich gerne Kontakt aufenommen
zwecks kurzem Erfahrungsaustausch betr. Impfnosoden, Be-
zugsquelle der Nosoden etc.
kuehn.kiel@web.de.

3 von 3 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
FÄ für Allgemeinmedizin

Tatsache ist, daß ein solch geringer Teil der Impffolgen gemeldet wird (auch durch uns Hausärzte), teilweise wohl auch, um Papierkrieg zu vermeiden, daß von einer wissenschaftlichen Beurteilbarkeit der Sicherheit von Impfungen keineswegs die Rede sein kann. Erst vor ein paar Wochen starb bei einem Kollegen ein zuvor kerngesundes 13monate altes Mädchen 21 Tage nach MMR-Impfung. Es wurde von diesem Kollegen keine Meldung an das Robert-Koch-Institut gemacht, weil von vornherein der Zeitraum als zu groß betrachtet wurde. Ich möchte auch nicht behaupten, daß mit Sicherheit in diesem Fall ein Zusammenhang besteht, aber solche Fälle müßten gemeldet und dokumentiert werden, damit überhaupt zuverlässige Aussagen zustande kommen können.
Auch hinweisen möchte ich (besonders jetzt, wo die STIKO-Verflechtungen mit der Pharmaindustrie offenbar werden)auf den Verein für individuelle Impfentscheidung.

1 von 1 Mitgliedern fanden folgenden Kommentar hilfreich:

Dr. ...Dr. ...
Allgemeinmedizin, Innere Medizin (ohne Schwerpunkt)

Auch ich kenne einige Folgeschäden von Impfungen. Öfters werden mir Abgeschlagenheit,Mattigkeit nach Hepatitisimpfungen, auch von jungen Menschen, berichtet - oft finden sich dann Erhöhungen der Leberwerte, die über einen Zeitraum von bis zu 1 Jahr bestehen bleiben.Die Ausleitung über Nosoden brachte dann eine deutliche Besserung.Auch zwei Patienten mit Polyneuropathie können in Verbindung mit mehrfachen Tetanuschutzimpfungen gebracht werden. ca 4 Wochen nach Impfungen traten die Beschwerden auf. Eine Ausleitung über Nosoden führte zu einer kompletten Abheilung des Krankheitsbildes

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letzte Änderung: 8.5.2012 18:23