urogenitale Bilharziose
Ich habe mittlerweile 2 Bilharziosepatienten in meiner Betreuung.
Die 1. Patientin fiel im Rahmen der Schwangerschaft auf und wurde nun nach Geburt und Abstillen mit Biltrizide behandelt.
Der 2. Patient klagt nach Behandlung 1999 nun über Beschwerden bei Miktion mit gehäufter Frequenz und kleinen Miktionsvolumen, so daß ich eine Schrumpfung der Blase als Form der chronischen postinfektösen Veränderungen vermute.
Beide kommen aus Mocambique.
Nun die Fragen:
a) Wie niedrig sollte nach Behandlung der Schistosomen -Titer werden?
b) Wann spricht man von einem chronischen Verlauf (Titer-Verlauf?), der behandlungspflichtig ist?
c) Gibt es aktuelle Leitlinien?
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