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Frage zur Diagnostik von Gerinnungsstörungen

Eine neugierige Frage von einer Neuen im Klinikalltag: Bei der Thrombocytenaggregometrie bekommen wir immer nur den Wert der maximalen Thrombocytenaggregation genannt. Paradox ist ja aber, dass die Latenzzeit und die maximale Anstiegssteilheit der Aggregationskurve um ein Vielfaches sensibler reagieren und somit die relevanteren Indices bei der Messung der primären Gerinnungsfunktion sind. Wie kommt es also, dass wir die ohnehin schon interindividuell variierende maximale Thrombocytenaggregation als Referenzwert in der Klinik gebrauchen? Ich frage mich nur wer von Ihnen, liebe Kollegen, sieht sich die ganze Kurve an? Und wenn ja, haben Sie schon Differenzen feststellen können? Ich bin gespannt auf Ihre Antworten.