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THEMENSCHWERPUNKT COPD: Akupunktur hilft bei COPD besser als Placebo

In einer Studie aus Japan (Kyoto) wurde erstmals die Wirkung von Akupunktur bei COPD mit einer Placebogruppe belegt. Eine einmal wöchentliche Akupunktur hat nach 12 Wochen die Dyspnö von Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung gelindert. Außerdem wurde eine Verlängerung der Gehstrecke und bessere Sauerstoffwerte beobachtet. Die Scheingruppe bekam dabei eine Nadelung, bei der die Spitzen die Haut nicht durchdringen. In dieser Placebogruppe konnten diese positiven Wirkungen nicht nachgewiesen werden, gegenteilig verschlechterten sich diese Werte eher. Die genauen Angaben können im Ärzteblatt nachgelesen werden: http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/50183 Leider handelt es sich nur um eine Studie einer Klinik. Verallgemeinerungen können daher wohl noch nicht getroffen werden. Dennoch ein netter Hinweis darauf, dass Akupunktur nicht nur reine Glaubensfrage ist. Wie stehen sie denn als Arzt zum Thema Akupunktur? Empfehlen Sie sie ihren Patienten oder legen sie diese Methode eher im Schubfach „Humbug“ ab?