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Diskretion in der Arztpraxis- sind Sie auf dem neuesten Stand?

Zur Aufklärung und Verbesserung alltäglicher Zustände und häufiger Fehlerquellen bezüglich des Schutzes von Patientendaten veröffentlicht die Medical Tribune eine Reihe mit nützlichen Tipps (siehe unten).

Die ersten beiden Artikel befassen sich mit der Patientenanmeldung und dem Verwalten von Patientendaten. Zusammenfassend sind folgende Ratschläge zu nennen:

Eine entsprechende Gestaltung des Empfangsbereichs:

• Diskretionszone,

• Warteraum außerhalb der Hörweite des Empfangs,

• eventuell Einrichten einer „akustischen Wand“ (Radio,

Springbrunnen) um Gesprächen mehr Privatsphäre zu geben

• Telefongespräche nach Möglichkeit abgeschirmt, aber zumindest

entsprechend diskret gestalten (Name und Diagnose nicht nennen)

• Arzt soll Anmeldungsbereich meiden

• Position von Dokumenten, sodass die Einsicht von Außenstehenden

verhindert wird

• Bei Fax/ Telefon/ E- Mail usw. den richtigen Empfänger von Daten

überprüfen

Bezüglich der Verwaltung von Patientendaten:

• Verschließbarer Serverraum mit geregelter Zutrittserlaubnis

ausgewählter Personen ( Kontrolle, Reinigung)

• Tragbare Datenträger müssen verschlüsselt werden

• Vernichtung von Daten von spezialisierter Firma ausführen lassen,

da ein einfaches Löschen unzureichend ist

• Datenschutzbeauftragten festlegen, bei mindestens 10 Beschäftigten

Pflicht

Insgesamt gilt es bekanntlich so zu handeln, dass man im Haftungsfall eine ausreichende Absicherung nachweisen kann.

Könnten Sie hinter jedem Punkt einen Haken setzen?

Bei welchen Punkten haben Sie Verbesserungsbedarf, oder gibt es Hinweise, die sie für sekundär halten?

LINK 1:

http://www.medical-tribune.de/home/fuers-praxisteam/artikeldetail/schutz-der-patientendaten-von-der-anmeldung-bis-zum-fax-1.html

LINK 2:

http://www.medical-tribune.de/home/fuers-praxisteam/artikeldetail/schutz-der-patientendaten-von-festplatte-bis-serverraum-2.html