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Forschung vs. Lebenswandel

Schon jahrelang in der biomedizinischen Forschungspraxis eingesetzt, sollen Eisenoxid-Nanopartikel in magnetischer Form für die zelluläre und molekulare MR-Bildgebung dienen.

Die DFG geförderte klinische Forschungsgruppe (KFO)der Charité Berlin arbeitet unter diesem Stichwort an insgesamt neun wissenschaftlichen Teilprojekten. Vor allem soll es neurologischen Erkrankungen, wie Schlaganfällen, und der Atherosklerose auf den Grund gehen können. Die Liste der Ursachen für Morbidität und Mortalität beginnt in Deutschland und ähnlich entwickelten Ländern mit diesen Krankheiten.

Für Interessierte findet sich im Anhang eine genaue Vorstellung des als äußerst vielversprechend anmutenden Projektes. Bezüglich der Reduzierung von genannten Krankheiten und der darin begründeten Sterblichkeitsrate ist folgendes anzumerken: dass Länder vor allem entsprechend ihres Entwicklungsgrades charakteristische Krankheiten aufweisen, verdeutlicht die direkte Auswirkung der entsprechenden Lebensweise. In unserem Fall handelt es sich um "Luxusprobleme", wie ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel, die sich ändern ließen.

Solche Forschungsprojekte sind auf der Ebene des medizinischen Fortschrittes natürlich sehr zu begrüßen - im besten Falle adaptiert zur Entwicklung von Möglichkeiten, die Therapieerfolge erhöhen. Doch sehen Sie in solchen technischen Errungenschaften die potentielle Lösung, um in Zukunft die Häufigkeit dieser Krankheiten minimieren zu können?

http://radiologie.charite.de/meon/index.Category/475179.html;jsessionid=aRp6kkGQGn4-