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Pharmakologische Spiele- die Olympischen Spiele der Zukunft?

Zur Olympiade im letzten Jahr berichtete die Zeit (Nr.33) über Pistorius, der als vierfacher Goldmedaillengewinner bei den Paralympics nun auf seinen Beinprothesen beim olympischen 400- Meter- Lauf an den Start ging. Eine folgenreiche Debatte wurde vermutlich aufgrund des vorzeitigen Ausscheidens verschoben, doch das Thema bleibt aktuell.

Ein Eingriff in die Natur des Menschen und die Ausstattung mit künstlichen Hilfsmitteln scheint tatsächlich eine Bevorteilung gegenüber den anderen „hilfsmittelfreien“ Sportlern zu sein. Doch wo lässt sich eine Grenze ziehen? Die Optimierung des Sportlerkörpers mit entsprechendem Höhentraining, Ernährung etc. ließe sich auch als eine Form des Dopings auffassen.

Aus medizinischer Sicht sind Training, Ernährung und Lebensweise Voraussetzungen um Hochleistungssport zu treiben, sämtliche Hilfsmittel sollten demnach unzulässig sein.

Halten Sie den sogenannten "Cheetah", den Unterschenkelersatz, für eine Bevorteilung? Wo setzen Sie die Grenze vom fairen, professionellen Hochleistungssport zum Doping? Im Artikel wird gewarnt vor dem Wandel in einen Wettbewerb der Pharmakologen, bei dem Monster gegeneinander antreten. Betrachtet man die Tatsache, dass eine Prothese eine große Herausforderung für Körper und Geist darstellt, mit der man nicht automatisch zum Leistungssportler mutiert, wird der scheinbar offensichtliche Fall komplex.