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Benefit der IABP (intraaortale Ballonpumpe) fraglich

Vielfach zu lesen sind aktuell neue und wichtige Erkenntnisse bezüglich der Myokardinfarktforschung, welche kürzlich auf dem Kongress der europäischen kardiologischen Gesellschaft (ECS) vorgestellt wurden. In einer großen multizentrischen Studie des Herzzentrums in Leipzig konnte festgestellt werden, dass der Einsatz einer intraaortalen Ballonpumpe als Unterstützung der Herzfunktion bei Patienten im kardiogenen Schock nach Myokardinfarkt hinsichtlich Sterblichkeit, Blutdruck, Katecholamindosen, Nierenfunktion, Entzündungsparameter, intensivmedizinische Scores sowie Behandlungs- oder Beatmungstage keine Vorteile gegenüber der alleinigen PTCA mit Stentimplantation zeigt. Ist dies ein weiterer Niederschlag für ein seit langen bekanntes und genutztes Device im kardiologisch-kardiochirurgischen Bereich und ein weiterer Schritt in Richtung minimaler Invasivität? In diesem Zusammenhang möchte ich kurz die Werbetrommel für meinen Kollegen Prof. Dr. Michael Böhm rühren, der am 11.09. in der CME-Fortbildung über die Highlights des diesjährigen Kongresses der European Society of Cardiology berichtet (siehe auch http://www.mediakademie.de/ )