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Hormonersatztherapie - Back in business?

In der Menopause fühlen sich Patientinnen bekanntlich mit den Veränderungen ihres Körpers stark überfordert und tragen diese Belastung unterschiedlich mit sich und ihrem Umfeld aus. Das Zeit-Magazin berichtete kürzlich vom Wiederaufleben der Hormonpräparate, bezogen auf eine Publikation des British Medical Journals.

Die WHI (Women’s Health Initiative), eine diesbezügliche amerikanische Studie wurde 2002 frühzeitig abgebrochen. Vor allem wegen der Brustkrebsneuerkrankungen als zu risikobehaftet bewertet, stellten sie lange Zeit keine Therapiemöglichkeit mehr dar. Nach aktuellen Erkenntnissen von dänischen Forschern um Louise Lind Schierbeck wird diese Methode nun sogar als "sicher" eingeschätzt. Bei rechtzeitigem Beginn mit der Therapie und bestimmten Vorbedingungen schließe man mit Hormonpflastern die Thrombosegefahr und mit bestimmten Kombinationen von Östrogen und anti-östrogenwirkenden Substanzen negative Behandlungsfolgen angeblich fast aus, so die Stellungnahme der DGGG ( Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe) und der Vertreter des Hormonzentrums im Universitätsklinikum München.

Wie sieht ihr Behandlungsplan typischerweise aus? Welche Präparate verwenden Sie, von welchen nehmen Sie Abstand?