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Wie den Drogenkonsum eindämmen?

Aufklärungsaktionen an Schulen sind schon lange an der Tagesordnung - und obwohl insgesamt erfolge bei der Suchtprävention zumindest beim Thema Nikotin- und Alkoholabusus zu verzeichnen sind (in absoluten Zahlen) bleiben andere Suchtmittel ein ernstzunehmendes Problem.

Der Trend driftet zunehmend von den weichen Drogen zu den harten Drogen. Ob aus Nachbarländern über die Grenze geschmuggelt oder aus Asien, wo sich ein auf den Westen ausgelegtes Drogenbusiness entwickelt hat, auf vielen Wegen finden Drogen Einzug in deutsche Hand- und Hosentaschen. Strenge Kontrollen und Strafverfahren scheinen ebenfalls nicht abschreckend genug zu sein: sogar ganz im Gegenteil, hat sich doch der Drogenmissbrauch von 2009 auf 2012 verdreifacht und gefährliche Designerdrogen wie Crystal Meth sind leider auch mehr und mehr Medizinern keine Unbekannten mehr. Auch die Entwicklung neuer Drogen schreitet rasant voran, fast jede Woche erscheint eine neue Substanz auf dem Markt, blumig versteckt etwa als Badesalz sogar übers Internet vertrieben. Das Ärzteblatt berichtete: http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/55866

Da die Suchtprävention hier offenbar nicht ausreicht, um die steigenden sozio-ökonomischen Probleme unserer Gesellschaft abzufedern, fragt esanum: müssen wir bald umschulen? Reicht das Schul- und Allgemeinwissen zu den uns bekannten Volksdrogen vielleicht bald nicht mehr aus, um drogeninduzierte Gesundheitsprobleme einwandfrei identifizieren zu können?