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Esanum is an online network for approved doctors

Esanum is the medical platform on the Internet. Here, doctors have the opportunity to get in touch with a multitude of colleagues and to share interdisciplinary experiences. Discussions include both cases and observations from practice, as well as news and developments from everyday medical practice.

esanum ist ein Online-Netzwerk für approbierte Ärzte

esanum ist die Ärzteplattform im Internet. Hier haben Ärzte die Möglichkeit, mit einer Vielzahl von Kollegen in Kontakt zu treten und interdisziplinär Erfahrungen auszutauschen. Diskussionen umfassen sowohl Fälle und Beobachtungen aus der Praxis, als auch Neuigkeiten und Entwicklungen aus dem medizinischen Alltag.

Esanum est un réseau en ligne pour les médecins agréés

Esanum est la plate-forme médicale sur Internet. Ici, les médecins ont la possibilité de prendre contact avec Une multitude de collègues et de partager des expériences interdisciplinaires. Les discussions portent à la fois sur les Observations de la pratique, ainsi que des nouvelles Et les développements de la pratique médicale quotidienne.

Bewertungsportale sind kein rechtsfreier Raum

Im Interview erklärt die Hamburger Rechtsanwältin Dr. Wiebke Baars, wo die Grenzen verlaufen und wie Ärzte gegen aus ihrer Sicht ungerechtfertigte Kritik vorgehen können.

Das Internet bietet Ärzten auf der einen Seite eine Plattform, um die Leistungen ihrer Praxis und sich selbst gegenüber Patienten darzustellen. Auf der anderen Seite müssen Ärzte auch einiges an Kritik aushalten. Immer wieder machen Patienten auf speziellen Bewertungsportalen wie “jameda” oder “sanego” oder in sozialen Netzwerken wie Facebook ihren Unmut laut. Für Ärzte können häufige negative Bewertungen ähnlich wie bei anderen bewertungsabhängigen Branchen wie Restaurants oder Hotels schnell Existenz bedrohend werden. Wie sollen Ärzte mit Kritik umgehen? Was ist erlaubt?

Generell sind “wahre Tatsachenbehauptungen zulässig, Schmähkritik oder Beleidigungen unzulässig”, erklärt die Rechtsanwältin Dr. Wiebke Baars, Partnerin der Kanzlei Taylor Wessing in Hamburg. Die Meinungsfreiheit ist als hohes Gut durch Artikel 5 des Grundgesetzes geschützt. Mit berechtigter Kritik müssen Ärzte also leben.