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Kniegelenksarthrose – vollständiger vs. unikompartimenteller Kniegelenkersatz

Die Kniegelenksarthrose, auch Gonarthrose, ist eine degenerative Erkrankung und geht mit der zunehmenden Zerstörung des Gelenkknorpels einher. Auch die gelenknahen Strukturen wie Knochen, Kapsel und Muskulatur sind betroffen. Der progrediente Belastungsschmerz und der fortschreitend eingeschränkte Bewegungsumfang mindern die Lebensqualität des Betroffenen zunehmend. Anfangs können Hyaluronsäure-Injektionen in das Gelenk die Symptome bessern. Eine rein symptomatische Behandlung genügt jedoch in vielen Fällen nicht. Vor allem stark ausgeprägte Kniegelenksarthrosen indizieren einen Ersatz des Kniegelenks.

Es bestehen verschiedene Kniegelenksersatztechniken bei der Indikation Kniegelenksarthrose. Meine Erfahrung zum Thema Knie-Endoprothetik hält sich in Grenzen. Kann mir jemand die Vor- und Nachteile eines vollständigen und eines unikompartimenentellen Kniegelenkersatzes beschreiben? Zu welchem Eingriff rate ich meinem Patienten, bei dem eine weit fortgeschrittene Gonarthrose diagnostiziert wurde am ehesten?