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Sport in der Schwangerschaft

In einer US-Studie hatte man Schwangere (zwischen 28. und 32. Gestationswoche) einen Belastungstest auf dem Laufband durchführen lassen. Die Frauen wurden in drei Gruppen eingeteilt: sehr sportlich, mäßig sportlich aktiv und gar nicht aktiv. Um Hinweise auf Durchblutungsstörungen zu erhalten, maßen die Forscher mit dem Doppler Widerstands- und Pulsatilitätsindices in Nabel- und Gebärmutterarterie, und zwar jeweils vor und 15 Minuten nach dem Training. Dabei ging hervor, dass viele der Frauen Herzfrequenzen von über 140 pro Minute erreichten, die dem Kind scheinbar aber nicht unbedingt zu schaden schienen. Interessant ist dabei, dass besonders die sportlichsten Frauen ihr Kind möglicherweise am stärksten negativ beeinflussen können. Nach der sportlichen Belastung gab es in dieser Gruppe nämlich 5 Feten, díe zunächst bradykard wurden, außerdem war die S/D-Ratio der Nabelaterie nach dem Training leicht gestiegen (bei den übrigen Feten war dieser Wert deutlich gesunken.), ebenso der Pulsatilitätsindex in der Arteria uterina. Die Gebärmutter wurde also schlechter durchblutet. Muss man also vielleicht gerade die besonders aktiven Damen in der Schwangerschaft etwas bremsen? Was ist Ihre Empfehlung an schwangere Frauen, die weiterhin Sport treiben möchten? LINK: http://www.aerztezeitung.de/medizin/article/823075/schwangerschaft-sport-stoert-foetus.html