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Die Key Note Lectures bilden das Herzstück des Kongresses und bieten hochaktuelle Einblicke in zentrale Themen der Augenheilkunde.
Was ist wirklich relevant in Diagnose und Therapie der MGD? (Mittwoch, 11.3., Elisabeth M. Messmer) eröffnet den Kongress mit einem Fokus auf Meibomdrüsen-Dysfunktion – ein häufiges, aber oft unterschätztes Krankheitsbild.
Anti-obesity drugs und Auge (Donnerstag, 12.3., Stefan Kopf) beleuchtet die ophthalmologischen Auswirkungen der neuen GLP-1-Agonisten – ein aktuelles Thema angesichts der zunehmenden Verbreitung dieser Medikamente.
Wann darf mein Glaukompatient nicht mehr Autofahren? (Donnerstag, 12.3., Ulrich Schiefer) widmet sich einer der häufigsten und sensibelsten Fragen im Praxisalltag.
Lesestörungen: neue, evidenzbasierte Trainingsmethoden (Samstag, 14.3., Trauzettel-Klosinski) zeigt innovative Ansätze in der Rehabilitation auf.
Das Glaukom zieht sich als roter Faden durch das gesamte Programm mit zahlreichen praxisrelevanten Sessions.
Glaukommanagement – zwischen Compliance und OP-Indikationen (Mittwoch, 11.3.) behandelt die therapeutische Gratwanderung im Praxisalltag.
Progressionsbeurteilung beim Glaukom (Mittwoch, 11.3.) vermittelt essenzielles Wissen zur Verlaufskontrolle. Die Veranstaltung Makuläre Bildgebung in der Glaukomdiagnostik: Die Ganglienzellkomplex-Analyse stellt moderne diagnostische Methoden vor.
Glaukom-Operation – ja, aber welche? (Donnerstag, 12.3.) bietet Orientierung im Dschungel der chirurgischen Optionen, ergänzt durch Movietime: Tränenwegchirurgie und praktische Wetlabs.
Sprechstunde: Sekundärglaukome (Mittwoch, 11.3.) rundet das Angebot mit einem interaktiven Format ab.
Die Netzhaut-Sessions decken das gesamte Spektrum retinaler Erkrankungen ab.
Der IVOM-Kurs (entsprechend QS nach §135 Abs. 2 SGB V) (Mittwoch, 11.3.) bietet die strukturierte Qualifikation für die intravitreale Medikamenteneingabe, während das Minisymposium: Gefäßverschlüsse des Auges – Diagnostik und Therapie einen der häufigsten retinalen Notfälle behandelt.
Trockene AMD – von der Früh- zur Spätform (Freitag, 13.3.) präsentiert aktuelle Therapieansätze für diese lange therapeutisch vernachlässigte Erkrankung.
Ambulantes Management ophthalmologischer Nebenwirkungen durch neue onkologische Therapien (Mittwoch, 11.3.) adressiert die zunehmend wichtiger werdende Schnittstelle zwischen Onkologie und Ophthalmologie.
Oberflächenerkrankungen der Kornea: Differentialdiagnose und Therapien (Mittwoch, 11.3.) vermittelt Basiswissen zur Behandlung.
Wann welche Form der Keratoplastik: DMEK, DSAEK, DALK oder perforierende Keratoplastik? (Donnerstag, 12.3.) gibt Orientierung bei der Wahl des chirurgischen Verfahrens.
Trockenes Auge und Oberflächenerkrankungen – Aktuelle Ergebnisse aus der Forschungsförderung des Ressort Trockenes Auge und Oberflächenerkrankungen (BVA) (Freitag, 13.3.) präsentiert neueste Forschungsergebnisse.
Der ophthalmologische Notfall im Kleinkindalter (Mittwoch, 11.3.) startet das pädiatrische Programm.
Interaktiver Kurs: Kinderophthalmologische Basisdiagnostik und Früherkennung (Donnerstag, 12.3.) bietet praktisches Training.
Das dreiteilige Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Kinderophthalmologie/Strabologie (Mittwoch bis Freitag) richtet sich gezielt an Weiterbildungsassistenten.
Neuroophthalmologische Notfälle (Mittwoch, 11.3.) vermittelt essenzielles Wissen für Akutsituationen, während die Session OCT oder Gesichtsfeld bei Optikusneuropathie – was, wann und wie oft? diagnostische Strategien klärt.
Interaktive neuroophthalmologische Falldemonstration – was hätten Sie gemacht? (Freitag, 13.3.) bietet die Möglichkeit, das eigene Wissen zu testen und mitzuraten.
The perfect match: Welche IOLs passen zu welchen Patienten? (Mittwoch, 11.3.) hilft bei der individualisierten Linsenauswahl.
Grundkurs der KRC: Optische Grundlagen, präoperative Untersuchung, Oberflächenbehandlungen, LASIK, PIOL, RLA (Samstag, 14.3.) bietet einen umfassenden Einstieg in die refraktive Chirurgie.
Welche Brille wann für welches Kind? (Donnerstag, 12.3.) und Verminderung der Myopieprogression durch Kontaktlinsen und Medikation (Mittwoch, 11.3.) adressieren das Thema Myopiemanagement.
Für die praktische Fortbildung bietet die AAD 2026 zahlreiche Wetlabs und Drylabs an:
Wetlabs:
Drylabs:
Für an der medizinischen Begutachtung interessierte Kollegen wird im Rahmen der AAD 2026 erneut das fachspezifische Modul zur Augenheilkunde (Modul III 4.6) aus dem Curriculum der Bundesärztekammer angeboten. Dieser Kurs konzentriert sich auf die besonderen Anforderungen und Besonderheiten der gutachterlichen Tätigkeit in der Ophthalmologie.
Abrechnungs-Know-how in der konservativen Augenarztpraxis: Aktuelles zu EBM, GOÄ und IGeL (Mittwoch, 11.3.) bietet wichtiges Praxiswissen.
Qualitätsmanagement in der Augenarztpraxis: was muss ich wissen und was tatsächlich umsetzen? (Mittwoch, 11.3.) vermittelt das notwendige Grundwissen.
Die EBM-Systematik: Grundverständnis und Durchblick im Ziffern-Dschungel hilft beim Verständnis der komplexen Abrechnungssystematik für augenärztliches Assistenzpersonal.
Die AAD 2026 punktet auch mit praktischen Services: Ein kostenloser Shuttle-Service zwischen Hauptbahnhof und CCD erleichtert die Anreise. Die AAD 2026 App bietet alle Informationen im Überblick und ermöglicht die schnelle Evaluierung der Kurse.
Dieser Überblick stellt nur eine Auswahl aus dem umfangreichen Programm der AAD 2026 dar. Mit über 200 Veranstaltungen in vier Tagen bietet der Kongress für jeden Interessenschwerpunkt und jede Karrierestufe das passende Angebot – von Basis-Wetlabs für Weiterbildungsassistenten bis zu hochspezialisierten Symposien für erfahrene Kollegen.
Wir laden Sie herzlich ein, das vollständige Programm auf aad-kongress.de zu erkunden und sich Ihre persönliche Agenda für vier inspirierende und erkenntnisreiche Tage in Düsseldorf zusammenzustellen.