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Die RA nimmt einen zentralen Platz im Programm ein, beginnend mit der Session Pathogenese und Immunologie (Ulf Müller-Ladner, Bad Nauheim, Freitag 10:00 Uhr), die die immunologischen Grundlagen der entzündlich-rheumatischen Erkrankungen beleuchtet.
RA: Komorbiditäten und Komedikation (Markus Gaubitz, Münster, Freitag 10:50 Uhr) widmet sich einem in der Praxis zunehmend wichtigen Thema: dem Management der oft komplexen Begleiterkrankungen und Arzneimittelinteraktionen bei RA-Patienten.
RA: Diagnostik und Therapie (Andrea Rubbert-Roth, St. Gallen, Freitag 12:25 Uhr) liefert ein praktisches Update zur Erkennung und Behandlung der rheumatoiden Arthritis mit den aktuellsten Studiendaten.
Spondyloarthritiden (Axel Hueber, Nürnberg, Samstag 09:35 Uhr) fasst die neuesten Erkenntnisse zu dieser Krankheitsgruppe zusammen, die in den letzten Jahren erhebliche therapeutische Fortschritte erlebt hat.
Die Session SLE und APS (Johanna Mucke, Düsseldorf, Samstag 08:45 Uhr) behandelt zwei komplexe Autoimmunerkrankungen, bei denen die Therapielandschaft durch neue Wirkstoffe erweitert wurde.
Die Veranstaltung Großgefäßvaskulitiden (Jens Thiel, Graz, Samstag 13:35 Uhr) beleuchtet Riesenzellarteriitis und Takayasu-Arteriitis mit ihren diagnostischen und therapeutischen Herausforderungen.
Kleingefäßvaskulitiden und Vaskulitiden mittelgroßer Gefäße (Bernhard Hellmich, Kirchheim unter Teck, Samstag 14:25 Uhr) rundet das Vaskulitis-Programm ab und behandelt unter anderem die ANCA-assoziierten Vaskulitiden.
Zwei Hot-Topic-Sessions greifen besonders aktuelle Entwicklungen auf:
Hot Topic: Autoinflammation (Martin Krusche, Hamburg, Freitag 17:15 Uhr) fokussiert auf die autoinflammatorischen Syndrome, ein Gebiet mit rasanter Entwicklung in Diagnostik und Therapie.
Hot Topic: Zellgerichtete Therapien (Melanie Hagen, Erlangen, Samstag 10:55 Uhr) präsentiert die neuesten Entwicklungen bei innovativen Therapieansätzen wie CAR-T-Zellen in der Rheumatologie.
Sjögren, Myositis, PSS (Gabriela Riemekasten, Lübeck, Freitag 15:55 Uhr) behandelt drei wichtige Kollagenosen mit ihren spezifischen diagnostischen und therapeutischen Aspekten.
Die Session Metabolische Arthritiden, Seltene Erkrankungen (Bernhard Manger, Erlangen, Freitag 18:15 Uhr) widmet sich Gicht, Pseudogicht und seltenen rheumatologischen Entitäten, die in der Praxis oft diagnostische Herausforderungen darstellen.
Infektionen (Christian Kneitz, Schwerin, Freitag 15:05 Uhr) behandelt ein für die immunsuppressive Therapie zentrales Thema: Infektionsprävention, -diagnostik und -management unter Biologika und JAK-Inhibitoren.
Kinderrheumatologie (Gerd Horneff, Sankt Augustin, Freitag 13:15 Uhr) gibt einen Überblick über Besonderheiten rheumatischer Erkrankungen im Kindesalter.
Osteologie, Physikalische Medizin (Philipp Klemm, Bad Nauheim, Samstag 11:55 Uhr) rundet das Programm mit wichtigen supportiven Therapieaspekten ab.
Das Rheuma Update unterscheidet sich durch sein einzigartiges Format von klassischen Kongressen:
Die wissenschaftliche Leitung liegt in den Händen von vier renommierten Experten: Bernhard Manger (Erlangen), Ulf Müller-Ladner (Bad Nauheim), Andrea Rubbert-Roth (St. Gallen) und Bernhard Hellmich (Kirchheim unter Teck). Die Veranstaltung ist produkt- und dienstleistungsneutral, alle potenziellen Interessenkonflikte werden offengelegt.
Das 21. Rheuma Update bietet Ihnen in zwei kompakten Tagen das Wichtigste aus einem Jahr rheumatologischer Forschung – praxisrelevant und von führenden Experten präsentiert. Weitere Informationen erhalten Sie auch direkt auf: www.rheuma-update.com.