ATTR-CM früh erkennen: Wie moderne Technik dabei hilft

Eine frühe Diagnose ist bei der ATTR-CM entscheidend. Für Hausärzt:innen spielen klinische Warnzeichen sowie moderne Diagnostiktools eine Schlüsselrolle, um unentdeckte ATTR-CM-Fälle bei Herzinsuffizienz schneller zu identifizieren und die Patient:innen einer zielgerichteten Therapie zuzuführen.

Eine frühzeitige Diagnose ist bei der ATTR-Amyloidose mit Kardiomyopathie (ATTR-CM) von hoher Bedeutung. Mit einer medianen Überlebenszeit von nur etwa 3,6 Jahren nach Diagnosestellung hat die Wildtyp-ATTR-CM eine schlechte Prognose.1

Pfizer hat erkannt: Der hausärztlichen Versorgung kommt eine Schlüsselrolle zu, wenn es darum geht, Verdachtsfälle mit ATTR-CM als unentdeckte Ursache einer Herzinsuffizienz zu identifizieren. Typische Warnzeichen sollten eine weitere Diagnostik triggern. Dazu gehören bei Patient:innen mit Herzinsuffizienz beispielsweise ein fehlendes Ansprechen auf die Standardtherapie, beidseitige Karpaltunnelsyndrome, Sehnenrupturen oder eine Spinalkanalstenose in der Anamnese.2-6

Neben den klinischen „Red Flags“ bieten innovative Technologien heute wertvolle Unterstützung. Pfizer treibt daher den Einsatz moderner Diagnostiktools in der hausärztlichen Praxis voran:


Comic über Diagnostik der ATTR-CM in der Hausarztpraxis. Mit freundlicher Genehmigung von Medical Tribune., © Matthias Kiefel/Medical Tribune

Dank der so beschleunigten Diagnostik können Patient:innen mit ATTR-CM frühzeitig eine spezifische Therapie z. B. mit Tafamidis 61 mg (Vyndaqel® 61 mg)*,8 erhalten.

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Quellen

* Vyndaqel® (Tafamidis) 61 mg und Tafamidis-Meglumin 80 mg sind indiziert zur Behandlung der Wildtyp- oder hereditären Transthyretin-Amyloidose bei erwachsenen Patient:innen mit Kardiomyopathie.8 Eine einzelne Kapsel Vyndaqel® 61 mg ist bioäquivalent zu Tafamidis-Meglumin 80 mg (vier Kapseln zu 20 mg). Diese sind auf Basis der mg-Angabe nicht gegeneinander austauschbar.8, 9

  1. Grogan M et al. J Am Coll Cardiol 2016; 68(10): 1014–20.
  2. Maurer MS et al. Circulation 2017; 135: 1357–1377.
  3. Witteles RM et al. JACC Heart Fail 2019; 7(8): 709–716.
  4. Garcia-Pavia P et al. Eur Heart J 2021; 42(16): 1554–1568.
  5. Maurer MS et al. Circ Heart Fail 2019; 12: e0006075.
  6. Donnelly J, Hanna M. Cleve Clin J Med 2017; 84(12 Suppl 3): 12–26.
  7. Pfizer. Data on File (auf Anfrage erhältlich).
  8. Fachinformation Vyndaqel 61 mg, aktueller Stand.
  9. Lockwood PA et al. Clin Pharmacol Drug Dev 2020; 9(7): 849–85

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