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Vulvovaginalkandidosen sind häufig und können insbesondere bei rezidivierenden Verläufen klinisch belastend sein. Der Beitrag ordnet Akuttherapie, Risikofaktoren, Biofilm, vaginale Mikrobiota und mikrobiotaorientierte Prävention wissenschaftlich ein.
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Etwa 75 % aller Frauen erkranken mindestens einmal in ihrem Leben an einer Vulvovaginalkandidose, etwa 50 % erleben mehr als eine Episode.
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Die differenzialdiagnostische Abklärung vaginaler Infektionen ist essenziell für eine zielgerichtete Therapie. In der gynäkologischen Praxis gilt die mikroskopische Untersuchung eines Nativpräparats aus dem Vaginalabstrich als Methode der Wahl.<sup>1</sup>
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Hinter einem <em>Pruritus vulvae</em> steckt weit mehr als nur eine VVC. Um Fehltherapien zu vermeiden, ist eine Kenntnis der vielfältigen Ursachen und eine strukturierte Diagnostik essenziell. Wann ist eine Punchbiopsie indiziert? Erfahren Sie alles zur leitliniengerechten Therapie bei vulvärem Juckreiz.