• Primäre Dysmenorrhoe: Erfahrungen zur Anwendung von Schafgarbenkraut im Praxisalltag

    Primäre Dysmenorrhoe zählt zu den häufigsten gynäkologischen Beschwerden und kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen, wird klinisch aber oft nicht frühzeitig adressiert. Eine deutsche Pilotstudie liefert praxisnahe Daten zu nicht hormonellen Optionen.

  • Dysmenorrhoe und Hypermenorrhoe: Kennen Sie diese pflanzlichen Therapieoptionen schon?

    Wenn Analgetika oder hormonelle Therapieoptionen bei Menstruationsbeschwerden nicht infrage kommen, nicht vertragen werden oder nicht gewünscht sind, können pflanzliche Arzneimittel eine ergänzende Option darstellen. Bei primärer Dysmenorrhoe und Hypermenorrhoe stehen hierfür entsprechende Präparate zur Verfügung.

  • Mönchspfeffer bei PMS: 20 mg sind optimal

    Mönchspfeffer gehört seit Jahren zu den bewährten Therapieoptionen bei prämenstruellen Beschwerden. Im Praxisalltag stellt sich aber die Frage, welche tägliche Dosierung bei PMS sinnvoll ist. Eine Studie hat dazu verschiedene Einnahmemengen verglichen. Das Ergebnis: 20 mg Trockenextrakt aus den Mönchspfefferfrüchten – nicht mehr und nicht weniger – sind die empfehlenswerte Dosis.<sup>1</sup>