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Drei Schmerzexperten – ein Patient

Dr. Jürgen Eiche, Leiter des regionalen Schmerzzentrums DGS e.V. Bad Salzungen, erklärt im Interview, dass es zwar personelle Engpässe in der Versorgung von Schmerzpatienten gebe - die in den nächsten Jahren durch gezielte Nachwuchsförderung überwunden werden können - die Schmerzversorgung aber insgesamt dennoch gut funktioniere.

Um das Zusammenspiel von Hausarzt, Schmerztherapeut und Palliativmediziner ging es bei der Schmerz- und Palliativtagung 2018 unter dem Titel: "Drei Experten, ein Patient – wer wie wo und was. Praxisbeispiele für eine patientenzentrierte Versorgung."

Die Zusammenarbeit der Schmerzmediziner mit dem Hausarzt ist immer zentral wichtig, sagte Dr. Heiner Buschmann, Hausarzt in Übach Palenberg. Der seit 35 Jahren hausärztlich tätige Mediziner erklärte, was Hausärzte bewirken können, wenn sie im Patientengespräch "warmherzig, freundlich und angsthemmend" auftreten. Ein guter Hausarzt könne damit in vielen Fällen einer Chronifizierung des Schmerzes vorbeugen.

Von den 23 Millionen chronischen Schmerzpatienten gehören 2,8 Millionen in die Hand von spezialisierten Schmerztherapeuten. Diese Patienten werden in 123 regionalen Schmerzzentren versorgt. Dr. Jürgen Eiche, Leiter des regionalen Schmerzzentrums DGS e.V. Bad Salzungen, erklärt im Interview, dass es zwar personelle Engpässe in der Versorgung von Schmerzpatienten gebe - die in den nächsten Jahren durch gezielte Nachwuchsförderung überwunden werden können - die Schmerzversorgung aber insgesamt dennoch gut funktioniere.