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Immer auch nach Obstipation fragen

Interview mit Priv.-Doz. Dr. Stefan Wirz: Obstipation gehört zu den vier wichtigsten gesundheitlichen Problemen, die die Lebensqualität von Menschen einschränken können. Sie sind mit 40 Prozent eine der häufigsten Nebenwirkungen der opiodinduzierten Schmerztherapie.

Obstipation gehört zu den vier wichtigsten gesundheitlichen Problemen, die die Lebensqualität von Menschen einschränken können. Sie sind mit 40 Prozent eine der häufigsten Nebenwirkungen der opiodinduzierten Schmerztherapie.

Das erklärte Priv.-Doz. Dr. Stefan Wirz, Anästhesiologe in Bad Honnef,  auf einer Veranstaltung des Schmerz- und Palliativtages 2018 unter dem Motto "Opioidinduzierte Obstipation im schmerzmedizinischen Alltag". Erschwerend für die Behandlung der Nebenwirkung ist, dass Obstipation nach wie vor ein Tabuthema ist. Ärzte fragen oft nicht direkt nach und Patienten reden häufig nicht von allein über diese Beschwerden. Dabei ist es für das Gelingen der Schmerztherapie essentiell, Nebenwirkungen wie Obstipation in den Griff zu kriegen, so Dr. Stefan Wirz, Anästhesiologe in Bad Honnef im Interview.