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"Mit Schmerzen muss man rechnen" – ein ethisch-moralischer Konflikt?

Im Lunchseminar "Schmerz im Alter: Besonderheiten der Versorgung" wurde vor allem die Frage behandelt, ob man "verlorene Lebensjahre" durch Prognoseverschlechterung  und "gewonnene Lebensqualität" durch Schmerzlinderung gegeneinander aufwiegen könne. Der Referent Dr. Heun-Letsch beantwortet diese Frage mit einem klaren Ja!

Im Lunchseminar "Schmerz im Alter: Besonderheiten der Versorgung" wurde vor allem die Frage behandelt, ob man "verlorene Lebensjahre" durch Prognoseverschlechterung  und "gewonnene Lebensqualität" durch Schmerzlinderung gegeneinander aufwiegen könne.

Der Referent Dr. Heun-Letsch beantwortet diese Frage mit einem klaren Ja! Nur bedürfe es dafür eines sehr übersichtlichen Rechercheverfahrens. Im Interview spricht er darüber wie sich die geriatrische Schmerzmedizin in den letzten Jahren weiterentwickelt. Ein Problem bliebe bei geriatrischen Patienten mit Knochen- und Gelenkschmerzen leider das kardiovaskuläre Risiko mit der Gabe von NSAR oder Cox-2-Hemmern. Bezüglich des Therapieziels allgemein, sei er allerdings der Überzeugung, dass für eine längere Lebenserwartung nicht das Rechnen in Jahren ausschlaggebend wäre, sondern die Qualität des Lebens. Denn jeder Patient möchte genauso wie jeder andere, seine Lebensqualität so lange wie möglich erhalten.