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Esanum is an online network for approved doctors

Esanum is the medical platform on the Internet. Here, doctors have the opportunity to get in touch with a multitude of colleagues and to share interdisciplinary experiences. Discussions include both cases and observations from practice, as well as news and developments from everyday medical practice.

esanum ist ein Online-Netzwerk für approbierte Ärzte

esanum ist die Ärzteplattform im Internet. Hier haben Ärzte die Möglichkeit, mit einer Vielzahl von Kollegen in Kontakt zu treten und interdisziplinär Erfahrungen auszutauschen. Diskussionen umfassen sowohl Fälle und Beobachtungen aus der Praxis, als auch Neuigkeiten und Entwicklungen aus dem medizinischen Alltag.

Esanum est un réseau en ligne pour les médecins agréés

Esanum est la plate-forme médicale sur Internet. Ici, les médecins ont la possibilité de prendre contact avec Une multitude de collègues et de partager des expériences interdisciplinaires. Les discussions portent à la fois sur les Observations de la pratique, ainsi que des nouvelles Et les développements de la pratique médicale quotidienne.

Bayern will Millionen in die Geburtshilfe investieren

Rund 30 Millionen Euro will Bayern jährlich in die Geburtshilfe investieren. Anfang Januar soll ein flächendeckendes Hilfsprogramm starten, das finanzielle Zuschüsse für Landkreise und kreisfreie Städte vorsieht, wie Gesundheitsministerin Melanie Huml der Deutschen Presse-Agentur sagte.

Rund 30 Millionen Euro will Bayern jährlich in die Geburtshilfe investieren

Anfang Januar soll ein flächendeckendes Hilfsprogramm starten, das finanzielle Zuschüsse für Landkreise und kreisfreie Städte vorsieht, wie Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung der Deutschen Presse-Agentur sagte.

"Die beiden Schwerpunkte sind die Unterstützung der Kommunen bei der Sicherstellung der Hebammenhilfe und ein Strukturförderprogramm für Geburtshilfeabteilungen im ländlichen Raum", erklärte Huml. Der Landtag muss den geplanten Ausgaben noch zustimmen.

Landkreise und kreisfreie Städte sollen im kommenden Jahr für jedes neugeborene Kind pauschal 40 Euro bekommen, die sie in die Hebammenhilfe investieren können, wie Huml erklärte. 25 Millionen Euro und damit der Großteil der Förderung soll über Kommunen an defizitäre Geburtshilfestationen von Krankenhäusern gehen, die als Hauptversorger in ihren Regionen etabliert sind. Dieser Teil des Hilfsprogramms wird von 2019 an für Verluste ausgezahlt, die 2018 entstanden sind. 15 Prozent der Defizite müsse aber die Kommune übernehmen.