>
Esanum is an online network for approved doctors

Esanum is the medical platform on the Internet. Here, doctors have the opportunity to get in touch with a multitude of colleagues and to share interdisciplinary experiences. Discussions include both cases and observations from practice, as well as news and developments from everyday medical practice.

esanum ist ein Online-Netzwerk für approbierte Ärzte

esanum ist die Ärzteplattform im Internet. Hier haben Ärzte die Möglichkeit, mit einer Vielzahl von Kollegen in Kontakt zu treten und interdisziplinär Erfahrungen auszutauschen. Diskussionen umfassen sowohl Fälle und Beobachtungen aus der Praxis, als auch Neuigkeiten und Entwicklungen aus dem medizinischen Alltag.

Esanum est un réseau en ligne pour les médecins agréés

Esanum est la plate-forme médicale sur Internet. Ici, les médecins ont la possibilité de prendre contact avec Une multitude de collègues et de partager des expériences interdisciplinaires. Les discussions portent à la fois sur les Observations de la pratique, ainsi que des nouvelles Et les développements de la pratique médicale quotidienne.

Demenz: Kliniken sollen Angehörige ernster nehmen

Altersmediziner fordern bei der Behandlung von Demenzkranken in Akut-Krankenhäusern eine stärkere Einbeziehung der Angehörigen.

Altersmediziner fordern bei der Behandlung von Demenzkranken in Akut-Krankenhäusern eine stärkere Einbeziehung der Angehörigen.

“Die Kliniken müssen Angehörige dieser Patientengruppe in die Therapie integrieren”, sagte Karin Schroeder-Hartwig, Leiterin des Projekts “Starke Angehörige, starke Patienten!” am Albertinen-Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen, am Dienstag. Kliniken zur Behandlung akuter Erkrankungen oder Verletzungen hätten völlig andere Rahmenbedingungen als Einrichtungen zur Langzeittherapie. Das Personal sei knapp und bei Patienten mit der Nebendiagnose Demenz häufig überfordert.

Im Rahmen eines von der Robert-Bosch-Stiftung geförderten Programms wurden am Albertinen- und dem Evangelischen Krankenhaus Alsterdorf Mitarbeiter und Angehörige befragt und ein Leitfaden für Schulungen von Krankenschwestern und Pfleger erarbeitet. “Der Klinikalltag mit seinen eng getakteten Abläufen ist kaum auf Menschen mit Demenz eingestellt”, erklärte die Leiterin des Gesundheitsbereichs der Stiftung, Bernadette Klapper.

Nach Angaben von Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) werden jährlich rund 40 000 Senioren mit Demenz oder anderen geistigen Einschränkungen in den Hamburger Kliniken behandelt.