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Depressionen bei Frauen doppelt so häufig angezeigt wie bei Männern

Die Krankenkasse Barmer registriert immer mehr Menschen mit Depressionen. Sie sind zu einer Art Volkskrankheit geworden, heißt es.

Unterschiede im Umgang mit der "Volkskrankheit"

Die Krankenkasse Barmer registriert immer mehr Menschen mit Depressionen. Sie sind zu einer Art Volkskrankheit geworden, heißt es.

Mehr als 100.000 Menschen in Mecklenburg-Vorpommern haben nach einer Analyse der Krankenkasse Barmer Depressionen - Tendenz steigend. Innerhalb von drei Jahren habe die Zahl der Erkrankten um acht Prozent zugenommen, teilte die Kasse mit. 2015 waren demnach 111.800 Menschen betroffen. Depressionen seien längst eine Art Volkskrankheit, die so früh wie möglich behandelt werden sollte, sagte Landesgeschäftsführer Henning Kutzbach. "Sie können eine langwierige Krankheit sein, die im schlimmsten Fall tödlich enden kann." Dem Statistischen Amt zufolge nahmen sich 2015 in Mecklenburg-Vorpommern 200 Menschen das Leben.

Die Barmer wertete Daten für Menschen zwischen 40 und 64 Jahren aus. Frauen leiden demnach häufiger und anders als Männer unter Depressionen. 2015 seien 76.200 der Betroffenen Frauen gewesen und 36.500 Männer.

Unterschiede zwischen den Geschlechtern zeigen sich nach Kutzbachs Angaben auch beim Umgang mit den ersten Krankheitszeichen: "Frauen berichten tendenziell häufiger von Symptomen, sie fühlen sich stärker belastet und suchen schneller nach Hilfe." Erfahrungsgemäß sehen Frauen eher in familiären oder gesundheitlichen Problemen den Grund ihrer Depression. Männer würden häufiger über Schlafprobleme klagen und meist berufliche Probleme als Grund angeben.

Zu den Hauptsymptomen einer Depression zählen Mediziner gedrückte Stimmung, Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, Desinteresse und Freudlosigkeit sowie Antriebsmangel und erhöhte Ermüdbarkeit. Hilfe könnten der Barmer zufolge Psychologen und auch Online-Trainings zur Stärkung der psychischen Gesundheit bieten.