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Esanum is an online network for approved doctors

Esanum is the medical platform on the Internet. Here, doctors have the opportunity to get in touch with a multitude of colleagues and to share interdisciplinary experiences. Discussions include both cases and observations from practice, as well as news and developments from everyday medical practice.

esanum ist ein Online-Netzwerk für approbierte Ärzte

esanum ist die Ärzteplattform im Internet. Hier haben Ärzte die Möglichkeit, mit einer Vielzahl von Kollegen in Kontakt zu treten und interdisziplinär Erfahrungen auszutauschen. Diskussionen umfassen sowohl Fälle und Beobachtungen aus der Praxis, als auch Neuigkeiten und Entwicklungen aus dem medizinischen Alltag.

Esanum est un réseau en ligne pour les médecins agréés

Esanum est la plate-forme médicale sur Internet. Ici, les médecins ont la possibilité de prendre contact avec Une multitude de collègues et de partager des expériences interdisciplinaires. Les discussions portent à la fois sur les Observations de la pratique, ainsi que des nouvelles Et les développements de la pratique médicale quotidienne.

Diabetes und Bluthochdruck vorbeugen, erkennen und behandeln

In Deutschland leiden mehr als sechs Millionen Menschen an Diabetes mellitus und 20 bis 30 Millionen Bundesbürger haben Bluthochdruck. Die beiden Volkskrankheiten fördern sich gegenseitig und haben viel gemeinsam: Sie verursachen lange Zeit keine Beschwerden, weisen daher eine hohe Dunkelziffer an Betroffenen auf, schädigen die inneren Organe und sind hohe Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall.

In Deutschland leiden mehr als sechs Millionen Menschen an Diabetes mellitus und 20 bis 30 Millionen Bundesbürger haben Bluthochdruck.

Die beiden Volkskrankheiten fördern sich gegenseitig und haben viel gemeinsam: Sie verursachen lange Zeit keine Beschwerden, weisen daher eine hohe Dunkelziffer an Betroffenen auf, schädigen die inneren Organe und sind hohe Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Da Diabetes mellitus und Bluthochdruck derart eng miteinander verbunden sind, diskutieren die Teilnehmer der 11. Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und des 41. Wissenschaftlichen Kongresses der Deutschen Hochdruckliga(DHL) aktuelle Themen, neue Fragestellungen und wissenschaftliche Ergebnisse im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung. Sie findet vom 10. bis 11. November 2017 im Congress Center Rosengarten in Mannheim statt.

"Der Schulterschluss unser beider Fachgesellschaften ist ein Novum: Die interdisziplinäre Zusammenarbeit soll eine effektivere Bekämpfung der Volkskrankheiten Diabetes mellitus und Bluthochdruck ermöglichen", sagt Prof. Dr. med. Monika Kellerer, Tagungspräsidentin der Diabetes Herbsttagung und Ärztliche Direktorin am Marienhospital Stuttgart. "Daher haben wir viele Veranstaltungen zu gemeinsamen Aspekten wie Diabetes und Gefäßerkrankungen, Diabetes, Bluthochdruck und Nierenerkrankungen, Prävention oder Adhärenz konzipiert", erläutert Prof. Dr. med. Martin Hausberg, Kongresspräsident des 41. wissenschaftlichen Kongresses der DHL und Direktor der Medizinischen Klinik I des Städtischen Klinikums Karlsruhe. Prof. Dr. med. Bernhard Krämer ebenfalls Kongresspräsident und Direktor der V. Medizinischen Klinik des Universitätsklinikum Mannheim, ergänzt: "Außerdem werden wir unter anderem auch soziale und gesundheitspolitische Aspekte beider chronischer Erkrankungen und Digitalisierung in der Medizin diskutieren."

In Vorträgen, Workshops und Symposien bieten die Herbsttagung der DDG und der wissenschaftliche Kongress der DHL Ärzten, Wissenschaftlern, Diabetesberatern, Ernährungsberatern und anderen Berufsgruppen ein breites Themenspektrum von der experimentellen Forschung bis hin zur klinischen Praxis.

Die Diabetes Herbsttagung übersetzt die neuesten Erkenntnisse aus der Diabetesforschung in die Praxis. Der Hypertonie-Kongress ist die wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Hochdruckliga und findet jährlich unter einem wechselnden Leitthema statt. An den zwei Veranstaltungstagen im November treffen sich etwa 4000 Ärzte und Mitglieder der Behandlungsteams zur fachlichen Weiterbildung.