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Esanum is an online network for approved doctors

Esanum is the medical platform on the Internet. Here, doctors have the opportunity to get in touch with a multitude of colleagues and to share interdisciplinary experiences. Discussions include both cases and observations from practice, as well as news and developments from everyday medical practice.

esanum ist ein Online-Netzwerk für approbierte Ärzte

esanum ist die Ärzteplattform im Internet. Hier haben Ärzte die Möglichkeit, mit einer Vielzahl von Kollegen in Kontakt zu treten und interdisziplinär Erfahrungen auszutauschen. Diskussionen umfassen sowohl Fälle und Beobachtungen aus der Praxis, als auch Neuigkeiten und Entwicklungen aus dem medizinischen Alltag.

Esanum est un réseau en ligne pour les médecins agréés

Esanum est la plate-forme médicale sur Internet. Ici, les médecins ont la possibilité de prendre contact avec Une multitude de collègues et de partager des expériences interdisciplinaires. Les discussions portent à la fois sur les Observations de la pratique, ainsi que des nouvelles Et les développements de la pratique médicale quotidienne.

Diakonie gegen Sucht bei alten Menschen

Der wachsenden Zahl alter Menschen mit Suchtproblemen will die Diakonie in Niedersachsen besser helfen. Ein dazu in drei Regionen gestartetes Modellprojekt soll ausgedehnt werden.

Auch ältere Menschen haben Probleme mit Abhängigkeiten

Der wachsenden Zahl alter Menschen mit Suchtproblemen will die Diakonie in Niedersachsen besser helfen. Ein dazu in drei Regionen gestartetes Modellprojekt soll ausgedehnt werden. An diesem Mittwoch (11.00 Uhr) will die Diakonie eine Bilanz und Bewertung des zweijährigen Projekts vorlegen.

Im Raum Osnabrück, Celle sowie Diepholz/Sulingen war ein gemeinsames Herangehen an die Problematik durch Ärzte, Apotheker, Diakonie- und Alteneinrichtungen sowie Suchtberater erprobt worden.

Da Sucht im Alter meist hinter verschlossenen Türen stattfindet, wird das Ausmaß oft unterschätzt. Ausfallerscheinungen älterer Menschen wie Stürze, Schwindel oder Verwirrtheit werden außerdem leicht dem Alter zugeschrieben und nicht einem oft problematischen Konsum von Alkohol, Medikamenten oder beidem kombiniert.

Laut einer Studie des Bundesgesundheitsministeriums zeigen etwa 15 Prozent der Menschen, die von ambulanten Pflegediensten oder in stationären Altenheimen betreut werden, einen problematischen Alkohol- oder Medikamentenkonsum. Grundsätzlich vertragen ältere Menschen Alkohol schlechter als jüngere, vielfach gibt es Wechselwirkungen mit verordneten Medikamenten.