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Esanum is an online network for approved doctors

Esanum is the medical platform on the Internet. Here, doctors have the opportunity to get in touch with a multitude of colleagues and to share interdisciplinary experiences. Discussions include both cases and observations from practice, as well as news and developments from everyday medical practice.

esanum ist ein Online-Netzwerk für approbierte Ärzte

esanum ist die Ärzteplattform im Internet. Hier haben Ärzte die Möglichkeit, mit einer Vielzahl von Kollegen in Kontakt zu treten und interdisziplinär Erfahrungen auszutauschen. Diskussionen umfassen sowohl Fälle und Beobachtungen aus der Praxis, als auch Neuigkeiten und Entwicklungen aus dem medizinischen Alltag.

Esanum est un réseau en ligne pour les médecins agréés

Esanum est la plate-forme médicale sur Internet. Ici, les médecins ont la possibilité de prendre contact avec Une multitude de collègues et de partager des expériences interdisciplinaires. Les discussions portent à la fois sur les Observations de la pratique, ainsi que des nouvelles Et les développements de la pratique médicale quotidienne.

Ein Krankenhauspatient kostet im Schnitt 4500 Euro

Die Kosten für die stationäre Krankenhausversorgung steigen weiter. 2016 waren es mit 87,8 Milliarden Euro erneut 4,3 Prozent mehr als 2015, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden berichtete.

Klinikkosten sind weiter angestiegen

Die Kosten für die stationäre Krankenhausversorgung steigen weiter. 2016 waren es mit 87,8 Milliarden Euro erneut 4,3 Prozent mehr als 2015, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden berichtete.

Umgerechnet auf die rund 19,5 Millionen Patienten, die 2016 vollstationär in Kliniken behandelt wurden, lagen die Ausgaben je Fall bei durchschnittlich 4497 Euro - und damit 2,7 Prozent höher als im Jahr zuvor.

Die Gesamtkosten der Krankenhäuser beliefen sich 2016 auf 101,7 Milliarden Euro. Der Betrag setzt sich im Wesentlichen aus Personalkosten (61,1 Milliarden Euro, plus 4,4 Prozent), Sachkosten (37,9 Milliarden Euro, plus 4,7 Prozent) und den Aufwendungen für den Ausbildungsfonds (1,4 Milliarden Euro, plus 6,3 Prozent) zusammen. Weitere 1,3 Milliarden Euro entfielen auf Steuern, Zinsen und ähnliche Aufwendungen sowie auf Kosten der Ausbildungsstätten.

In den Gesamtkosten waren auch die Ausgaben für nichtstationäre Leistungen in Höhe von 13,8 Milliarden Euro enthalten. Dazu zählen unter anderem die Ambulanzen und wissenschaftliche Forschung und Lehre. Die durchschnittlichen Kosten je Fall waren in Brandenburg mit 4055 Euro am niedrigsten und in Hamburg mit 5232 Euro am höchsten. Die deutlichste Steigerung gab es in Sachsen mit 5,1 Prozent mehr.