Esanum is an online network for approved doctors

Esanum is the medical platform on the Internet. Here, doctors have the opportunity to get in touch with a multitude of colleagues and to share interdisciplinary experiences. Discussions include both cases and observations from practice, as well as news and developments from everyday medical practice.

esanum ist ein Online-Netzwerk für approbierte Ärzte

esanum ist die Ärzteplattform im Internet. Hier haben Ärzte die Möglichkeit, mit einer Vielzahl von Kollegen in Kontakt zu treten und interdisziplinär Erfahrungen auszutauschen. Diskussionen umfassen sowohl Fälle und Beobachtungen aus der Praxis, als auch Neuigkeiten und Entwicklungen aus dem medizinischen Alltag.

Esanum est un réseau en ligne pour les médecins agréés

Esanum est la plate-forme médicale sur Internet. Ici, les médecins ont la possibilité de prendre contact avec Une multitude de collègues et de partager des expériences interdisciplinaires. Les discussions portent à la fois sur les Observations de la pratique, ainsi que des nouvelles Et les développements de la pratique médicale quotidienne.

Gewässer mit nicht abbaubaren Arzneimittel belastet

Von Kläranlagen nicht völlig abbaubare Human-Arzneimittel belasten rund 30 Prozent der Gewässer in Niedersachsen.

Von Kläranlagen nicht völlig abbaubare Human-Arzneimittel belasten rund 30 Prozent der Gewässer in Niedersachsen.

Wie das Umweltministerium am Freitag in Hannover mitteilte, gelten einer neuen Studie des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) zufolge nur 16 Prozent der Fließgewässer als sehr gering oder gering belastet, etwa in der Lüneburger Heide. Besonders hoch sind die Werte im Raum Braunschweig/Hannover und Osnabrück.

Bestimmte Arzneimittel für den Menschen können bislang von kommunalen Klärwerken nicht ausreichend abgebaut werden. Je mehr Abwässer in die Flüsse geleitet werden, desto größer ist die zu erwartende Belastung mit Arzneimitteln.

Künftig müsste bereits bei der Zulassung von Arzneimitteln der Aspekt der Gewässerbelastung berücksichtigt werden, forderte Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne).

Nach Angaben der Deutschen Bundesstiftung Umwelt werden seit Mitte der 80er Jahre vermehrt Arzneimittel in der Umwelt nachgewiesen. Zum Teil können sie Wasserlebewesen schädigen. Die bislang gefundenen Konzentrationen sind für Menschen zwar nicht unmittelbar gefährlich. Allerdings sind die Langzeitwirkungen niedrigster Konzentrationen bislang nicht erforscht. Ein besonderes Problem ist die Entstehung multiresistenter Bakterienstämme, gegen die kaum noch ein Antibiotikum wirkt. Jede Anwendung von Antibiotika begünstigt die Ausbreitung von resistenten Keimen.