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Grippe-Fälle steigen zum Jahresbeginn wieder an

Es wird wieder geniest und gehustet: Die Zahl der Grippefälle steigt in Thüringen. 2016 gab es fast 5000 gemeldete Influenzaerkrankungen.

Die Grippe-Erkrankungen in Thüringen haben in den vergangenen Wochen zugenommen. Seit dem Beginn der Grippesaison im Herbst wurden mehr als 130 Fälle von Influenza (Virusgrippe) gemeldet, wie das Sozialministerium am Montag auf Anfrage mitteilte. In der ersten Woche des neuen Jahres gab es 52 Fälle. Das war fast eine Verdoppelung zur Vorwoche. Es könne aber bisher nicht von einer Grippewelle gesprochen werden, sagte ein Ministeriumssprecher. Im Vorjahr waren von Herbst bis Anfang Januar 165 Grippe-Erkrankungen gemeldet worden.

Die meisten Fälle würden derzeit bei Säuglingen unter einem Jahr sowie bei Kindern und Jugendlichen bis zu 19 Jahren registriert.

Regional gebe es bei der Zahl der gemeldeten Erkrankungen erhebliche Unterschiede. Den Grund dafür sieht das Ministerium auch darin, dass nicht alle Ärzte im Labor testen ließen, ob es sich bei ihren Patienten um eine ansteckende Influenza oder eine Erkältung handelte.

Eine Häufungen gab es in der ersten Januarwoche mit 18 Erkrankungen in Alten- und Pflegeheimen im Kreis Schmalkalden-Meiningen. Nach Zahlen des Robert Koch-Instituts sind derzeit nur 47 Prozent der über 60 Jahre alten Thüringer gegen Influenza geimpft. Der Höhepunkt der Grippewelle beginne meist im Februar. Noch seien Schutzimpfungen möglich, sagen Fachleute.

Nach Angaben des Robert Koch-Instituts wurden 2016 in Thüringen insgesamt 4938 Influenzafälle registriert. Einen regionalen Schwerpunkt mit jeweils mehr als 400 Fällen gab es im Vorjahr in Erfurt und Jena sowie in den Kreisen Saale-Holzland, Greiz und Saalfeld-Rudolstadt.