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Hilfe für vergewaltigte Frauen muss ausgebaut werden

Die Linken fordern mehr Beistand für Opfer von Vergewaltigungen. Konkret geht es um eine vertrauliche Spurensicherung, wie sie am Leipziger St. Elisabeth-Krankenhaus schon existiert.

Versorgungslücke bei vertraulicher Spurensicherung

Die Linken fordern mehr Beistand für Opfer von Vergewaltigungen. Konkret geht es um eine vertrauliche Spurensicherung, wie sie am Leipziger St. Elisabeth-Krankenhaus schon existiert. "Jede siebte Frau in Deutschland hat bereits strafbare sexualisierte Gewalt erlitten, aber nur wenige nehmen medizinische Hilfe in Anspruch oder gehen zur Polizei. Das dürfte an Scham- und Schockgefühlen liegen, aber auch daran, dass in 87 Prozent der angezeigten Fälle keine Verurteilung erfolgt – oft weil Beweise fehlen", erklärte die Landtagsfraktion der Linken am Dienstag.

Mehr Anlaufstellen nach Leipziger Vorbild

Der Sozialausschuss des Landtages hatte dazu eine Anhörung organisiert. Nach Darstellung der Linke mahnte dabei die Leipziger Rechtsmedizinerin Ulrike Böhm genügend Anlaufstellen für vergewaltigte Frauen, etwa in kleineren Kliniken, Arztpraxen oder Medizinischen Versorgungszentren an.

Die Untersuchungen müssten bei Krankenkassen abrechenbar sein. Bisher würde diese Versorgungslücke von Medizinerinnen und Medizinern ehrenamtlich geschlossen. Strukturen wie die am Elisabeth-Krankenhaus gelte es flächendeckend auszubauen, erklärte Linke-Politikerin Sarah Buddeberg.