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Jugendfilmtage klären über Alkohol und Zigaretten auf

Filme zeigen negative Auswirkungen von Drogen

Die Jugendfilmtage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung  haben ausschließlich Filme über Alkohol, Nikotin und andere Drogen im Programm. Die Streifen sollen vermitteln, dass das Leben "ohne" cooler ist. Die Prävention zeige Erfolge, hieß es.

Alkohol und Zigaretten spielen eine große Rolle in Filmen, die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) während ihrer Jugendfilmtage gezeigt werden. Die bundesweite Tour für das Jahr 2017 ist am Freitag in Schwerin zu Ende gegangen. In der Landeshauptstadt konnten etwa 1000 Kinder und Jugendliche für kleines Geld ins Kino gehen. Die Spielfilme zeigten, was Rauchen und Alkohol für die Gesundheit bedeutet, und warum es cooler ist, das Rauchen und Trinken sein zu lassen.

Bundesweite Studien zum Suchtmittelkonsum belegen nach den Worten der Leiterin der Bundeszentrale, Heidrun Thaiss, dass sich immer mehr Menschen entscheiden, rauchfrei zu leben. "Der Anteil der rauchenden Jugendlichen hat mit einer Raucherquote von 7,4 Prozent bei den 12- bis 17-Jährigen einen historischen Tiefstand erreicht", sagte sie. Sie führte das auch auf die kontinuierliche Präventionsarbeit zurück. Sorge bereite aber, dass zehn Prozent der 12- bis 17-jährigen Jugendlichen regelmäßig Alkohol trinken.  

Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) lobte, dass die Jugendfilmtage eine spannende und informative Möglichkeit seien, sich ohne "erhobenen Zeigefinger" kritisch mit den Themen Rauchen, Alkohol und Drogen auseinanderzusetzen. Das Land unterstütze Prävention und Beratung. So würden die flächendeckend vorhandenen Sucht- und Drogenberatungsstellen des Landes mit jährlich 1,7 Millionen Euro gefördert.

Die Jugendfilmtage sollen laut Bundeszentrale im kommenden Jahr fortgesetzt werden. In diesem Jahr waren sie unter anderem in Baden-Baden, Passau, Bautzen, Itzehoe und Berlin zu Gast.