Esanum is an online network for approved doctors

Esanum is the medical platform on the Internet. Here, doctors have the opportunity to get in touch with a multitude of colleagues and to share interdisciplinary experiences. Discussions include both cases and observations from practice, as well as news and developments from everyday medical practice.

esanum ist ein Online-Netzwerk für approbierte Ärzte

esanum ist die Ärzteplattform im Internet. Hier haben Ärzte die Möglichkeit, mit einer Vielzahl von Kollegen in Kontakt zu treten und interdisziplinär Erfahrungen auszutauschen. Diskussionen umfassen sowohl Fälle und Beobachtungen aus der Praxis, als auch Neuigkeiten und Entwicklungen aus dem medizinischen Alltag.

Esanum est un réseau en ligne pour les médecins agréés

Esanum est la plate-forme médicale sur Internet. Ici, les médecins ont la possibilité de prendre contact avec Une multitude de collègues et de partager des expériences interdisciplinaires. Les discussions portent à la fois sur les Observations de la pratique, ainsi que des nouvelles Et les développements de la pratique médicale quotidienne.

Kassen kritisieren Krankenhausplan der Regierung

Mit ihrem Entwurf für den neuen Krankenhausplan stößt die Landesregierung in Kiel auf massive Kritik bei den Krankenkassenverbänden.

Mit ihrem Entwurf für den neuen Krankenhausplan stößt die Landesregierung in Kiel auf massive Kritik bei den Krankenkassenverbänden.

In der sogenannten Beteiligtenrunde hätten die Vertreter der Kassen grundlegende Kritik geäußert und den Entwurf abgelehnt, teilten die Verbände VDEK und BKK am Montag mit. Dies habe es in Schleswig-Holstein noch nie gegeben.

Für die zukunftssichere Ausgestaltung der Krankenhauslandschaft sei kein Konzept erkennbar, hieß es in der Mitteilung. Es würden nur die bestehenden Standorte und Abteilungen fortgeschrieben. “Eine solche Bestandsgarantie für die 112 Standorte verhindert de facto die angesichts der demografischen Entwicklung und des sich verstärkenden Fachkräftemangels notwendigen Umsteuerungen.”

Aus Sicht der Verbände ist im Entwurf des Sozialministerium nicht das zentrale Anliegen erkennbar, die stationäre Versorgung qualitativ auszurichten. So fehlten explizite Konzepte für Neurochirurgie und Schlaganfallversorgung. Auch an Aussagen zu Mindestfallzahlen und personellen Mindestbesetzungen von Fachabteilungen mangele es.

Die Verbände rügten auch Bestrebungen, dem Universitätsklinikum eine Sonderrolle zuzuschreiben. Demnach solle das UKSH weitestgehend selbst über Art und Umfang der zu erbringenden Leistungen entscheiden können. In der Folge müssten andere Krankenhäuser mit entsprechenden Einschränkungen rechnen. Eine solche “Lex UKSH” verstoße elementar gegen das Prinzip der Gleichbehandlung.