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Esanum is the medical platform on the Internet. Here, doctors have the opportunity to get in touch with a multitude of colleagues and to share interdisciplinary experiences. Discussions include both cases and observations from practice, as well as news and developments from everyday medical practice.

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esanum ist die Ärzteplattform im Internet. Hier haben Ärzte die Möglichkeit, mit einer Vielzahl von Kollegen in Kontakt zu treten und interdisziplinär Erfahrungen auszutauschen. Diskussionen umfassen sowohl Fälle und Beobachtungen aus der Praxis, als auch Neuigkeiten und Entwicklungen aus dem medizinischen Alltag.

Esanum est un réseau en ligne pour les médecins agréés

Esanum est la plate-forme médicale sur Internet. Ici, les médecins ont la possibilité de prendre contact avec Une multitude de collègues et de partager des expériences interdisciplinaires. Les discussions portent à la fois sur les Observations de la pratique, ainsi que des nouvelles Et les développements de la pratique médicale quotidienne.

Krankes Herz bleibt häufigste Todesursache in NRW

In Nordrhein-Westfalen sind 2015 fast 11 500 Menschen mehr gestorben als im Jahr zuvor. Das sei ein Anstieg von 5,9 Prozent auf mehr als 204 000 Todesfälle, teilte das Statistische Landesamt am Mittwoch mit.

In Nordrhein-Westfalen sind 2015 fast 11 500 Menschen mehr gestorben als im Jahr zuvor.

Das sei ein Anstieg von 5,9 Prozent auf mehr als 204 000 Todesfälle, teilte das Statistische Landesamt am Mittwoch mit. Das durchschnittliche Sterbealter bei Frauen betrug demnach 81 Jahre, bei Männern 75 Jahre.

Die mit Abstand häufigste Todesursache waren wie in den vergangenen Jahren auch Herz-Kreislauferkrankungen mit einem Anteil von rund 36 Prozent. Leicht rückgängig (minus 1,3 Prozent) war dagegen die Zahl der an Krebs gestorbenen Menschen. Knapp jeder vierte Todesfall (24,9 Prozent) in NRW war 2015 auf eine Krebserkrankung zurückzuführen.

Mit großem Abstand folgen als dritthäufigste Todesursache Krankheiten des Atmungssystems (8,5 Prozent), wozu etwa Lungenentzündungen oder Grippe gehören. Allerdings wurde bei Todesfällen infolge Atemwegerkrankungen mit einem Plus von 7,4 Prozent die höchste Steigerung verzeichnet. Allein in Essen stieg die Zahl um rund 36 Prozent, in Krefeld und Oberhausen waren es fast 20 Prozent mehr als im Jahr 2014.