Esanum is an online network for approved doctors

Esanum is the medical platform on the Internet. Here, doctors have the opportunity to get in touch with a multitude of colleagues and to share interdisciplinary experiences. Discussions include both cases and observations from practice, as well as news and developments from everyday medical practice.

esanum ist ein Online-Netzwerk für approbierte Ärzte

esanum ist die Ärzteplattform im Internet. Hier haben Ärzte die Möglichkeit, mit einer Vielzahl von Kollegen in Kontakt zu treten und interdisziplinär Erfahrungen auszutauschen. Diskussionen umfassen sowohl Fälle und Beobachtungen aus der Praxis, als auch Neuigkeiten und Entwicklungen aus dem medizinischen Alltag.

Esanum est un réseau en ligne pour les médecins agréés

Esanum est la plate-forme médicale sur Internet. Ici, les médecins ont la possibilité de prendre contact avec Une multitude de collègues et de partager des expériences interdisciplinaires. Les discussions portent à la fois sur les Observations de la pratique, ainsi que des nouvelles Et les développements de la pratique médicale quotidienne.

Ländersache: Aus- und Weiterbildung für Rettungsdienste

Rettungsdienste unterstehen den Gesetzen der Bundesländer. Und die verfolgen im Umgang mit Terror- und Amoklagen eigene Ideen. Manche halten Anpassungen für unnötig, andere entwickeln neue Konzepte.

Neue Konzepte für neue Einsatzlagen

Rettungsdienste unterstehen den Gesetzen der Bundesländer. Und die verfolgen im Umgang mit Terror- und Amoklagen eigene Ideen. Manche halten Anpassungen für unnötig, andere entwickeln neue Konzepte.

Bereits infolge der Terrorangriffe von Paris im November 2015 wurden bestehende Konzepte für Polizei und Rettungskräfte für solche Lagen überdacht. In Bayern erarbeitete das Innenministerium mit Rettungskräften und Polizei ein Papier namens Rebel mit Handlungsempfehlungen, die Rettungskräfte in besonderen Einsatzlagen befolgen sollten. Das Land ist damit ein Vorreiter in Deutschland. Es gehe um Selbstschutz, Einsatztaktik und den Umgang mit neuen Medikamenten und Hilfsmaterialien für Verletzungsmuster nach Terroranschlägen, etwa Schusswunden, erklärte das Ministerium.

Rebel regelt die Zusammenarbeit von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten bei solchen Lagen vor Ort. Jetzt gehe es um die praktische Umsetzung, sagt der Präsident des Medizinischen Katastrophen-Hilfswerks, Robert Schmitt. Das gehe nicht nur mit einer Powerpoint-Präsentation. "Das muss man üben."

Doch auch andere Länder sind aktiv. Hessen z. B. setzt im ersten Halbjahr ein eigenes Konzept um – bei dem es laut Innenministerium nur um Taktiken geht, nicht um besondere Verletzungsmuster und deren Behandlung.

Andere Länder, etwa Sachsen, sehen keinen Anlass für neue Konzepte. Die Rettungskräfte seien für Einsätze bei "Großschadensereignissen" gut vorbereitet, teilt das Innenministerium auf Anfrage mit. Sachsen sei eines der Länder, in denen Gespräche über Konzeptanpassungen noch nicht in Fahrt gekommen seien, sagt Christian Mattern vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB).

An den drei Beispielen zeigt sich: In den Ländern gibt es keine einheitliche Agenda zu dem Thema. Ohnehin geben sie nur den Rahmen vor. Konkrete Maßnahmen zur Aus- und Weiterbildung konzeptionieren kommunale Träger und Rettungsdienste. Sie können Weiterbildungen zu dem Thema anbieten, ohne dass es dafür ein Dachkonzept braucht.