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Laumann fordert mehr Hausärzte für NRW

Arbeits- und Sozialminister kritisiert schlechte Versorgung mit Hausärzten in NRW

Der neue Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat die mangelnde Versorgung mit Hausärzten in Nordrhein-Westfalen kritisiert. Dass es zum Beispiel in seinem nordwestfälischen Heimatort für 7000 Einwohner nur noch eine Hausarztpraxis gebe, sei eine "Katastrophe", sagte Laumann am Freitagmorgen im Sender WDR5.

Es gebe auch nicht an allen acht medizinischen Fakultäten in NRW eine Professur für Allgemeinmedizin. Das wolle die neue CDU/FDP-Koalition ändern. Zudem habe sie vereinbart, dass auch die Uni Bielefeld eine medizinische Fakultät mit Schwerpunkt Allgemeinmedizin erhalten soll. Laumann repräsentiert den Arbeitnehmerflügel der CDU auch bundesweit.

Er äußerte sich zurückhaltend zur Vereinbarung der Koalition über zusätzliche Ladenöffnungen an Sonntagen. "Ich wäre ganz glücklich wenn wir den Sonntag mehr schützen würden", sagte er. Aber dies sei ein Verhandlungsergebnis, und nun solle man abwarten, wie viele Gemeinden davon überhaupt Gebrauch machen werden.

Als Schwerpunkte für die Arbeitsmarktpolitik nannte Laumann unter anderem die Qualifikation von Langzeitarbeitslosen für eine Rückkehr in den regulären Arbeitsmarkt. Es müsse auch noch besser darauf geachtet werden, wie Zuwanderer weiter qualifiziert werden können für Bereiche, in denen sie benötigt werden - etwa in der Pflege.