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Esanum is the medical platform on the Internet. Here, doctors have the opportunity to get in touch with a multitude of colleagues and to share interdisciplinary experiences. Discussions include both cases and observations from practice, as well as news and developments from everyday medical practice.

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Mehr Geburten in deutschen Krankenhäusern

Fast jede dritte Frau in Mecklenburg-Vorpommern bringt ihr Kind mit Kaiserschnitt zur Welt. Der Anteil dieser Geburten lag im Jahr 2015 im Nordosten bei 29,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte.

Fast jede dritte Frau in Mecklenburg-Vorpommern bringt ihr Kind mit Kaiserschnitt zur Welt.

Der Anteil dieser Geburten lag im Jahr 2015 im Nordosten bei 29,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Damit hat sich der Anteil der operativen Eingriffe im Land seit 1990 fast verdreifacht. Damals kamen 11,5 Prozent der Kinder per Kaiserschnitt zur Welt. Der seither stetig steigende Trend wurde 2011 allerdings gebrochen, nachdem 2010 mit 30,2 Prozent der bislang höchste Anteil in Mecklenburg-Vorpommern registriert worden war. Inzwischen hat sich die Kaiserschnittrate knapp unter 30 Prozent eingepegelt.

Insgesamt liegt in den östlichen Bundesländern der Anteil der Kaiserschnitt-Geburten niedriger als im Westen Deutschlands. Am geringsten war die Rate im Vorjahr mit 24 Prozent in Sachsen. In Bradenburg (25,6) und Thüringen (26,6) lag sie nur geringfügig höher. Im Saarland hingegen wurden 38,5 Prozent der Geburten per Kaiserschnitt vorgenommen. Bundesweit entschieden sich nach Angaben des Statistikamtes 31,1 Prozent der werdenden Mütter für eine Kaiserschnittgeburt, im Vergleich zu 2014 ein geringfügiger Rückgang.

Die Zahl der Geburten in deutschen Krankenhäusern insgesamt stieg im vergangenen Jahr um 3,5 Prozent auf 716 539. Einen Geburtenzuwachs in dieser Höhe verzeichnete auch Mecklenburg-Vorpommern. Knapp 13 300 Kinder kamen 2015 im Nordosten zur Welt. Bevölkerungsforscher sprachen von einer Trendwende, nachdem die Zahl der Neugeborenen zuvor jahrelang rückläufig war.