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Mehr Menschen in Duisburg und Essen erkranken an Masern

Masernwelle ebbt immer noch nicht ab

Die Zahl der Masern-Fälle in Duisburg und Essen steigt weiter an. Dem Gesundheitsamt Duisburg sind seit Jahresbeginn 315 Erkrankte bekannt geworden. Mitte Mai waren es laut Robert Koch-Institut (RKI) noch 289. In Essen haben sich nach Angaben des Gesundheitsamtes mittlerweile 53 Menschen mit der hochansteckenden Krankheit infiziert, zwanzig mehr als noch vor einer Woche.

Laut Miriam Rath vom Gesundheitsamt Essen sind Impflücken der Grund für die schnell steigende Anzahl von Krankheitsfällen. "Wie empfehlen, sich nachimpfen zu lassen, wenn man gar nicht oder nur einmal gegen Masern geimpft wurde", sagte Rath. In der vergangenen Woche war eine 37 Jahre alte Frau in Essen an Masern gestorben. Es handelte sich um den bundesweit ersten Maserntodesfall in diesem Jahr.

Unter den Erkrankten in Duisburg befindet sich laut Gesundheitsamt eine größere Zahl nicht geimpfter Zuwanderer aus Rumänien. "Die Herausforderung besteht darin, Eltern mit ungeklärtem Krankenversicherungsschutz und fehlenden Sprachkenntnissen zu erreichen", teilte eine Sprecherin der Stadt mit. Grundsätzlich bestehe aber eine Bereitschaft zur Impfung.

Bundesweit wurden dem RKI in diesem Jahr bis Mitte Mai 668 Falle bekannt. Mehr als die Hälfte der Meldungen kamen aus Nordrhein-Westfalen. Im deutschlandweiten Vergleich fällt auch Leipzig auf. Hier wurden in diesem Jahr bereits 54 Fälle gemeldet, die Zahl hat sich seit Ende Februar aber nicht mehr verändert.