>
Esanum is an online network for approved doctors

Esanum is the medical platform on the Internet. Here, doctors have the opportunity to get in touch with a multitude of colleagues and to share interdisciplinary experiences. Discussions include both cases and observations from practice, as well as news and developments from everyday medical practice.

esanum ist ein Online-Netzwerk für approbierte Ärzte

esanum ist die Ärzteplattform im Internet. Hier haben Ärzte die Möglichkeit, mit einer Vielzahl von Kollegen in Kontakt zu treten und interdisziplinär Erfahrungen auszutauschen. Diskussionen umfassen sowohl Fälle und Beobachtungen aus der Praxis, als auch Neuigkeiten und Entwicklungen aus dem medizinischen Alltag.

Esanum est un réseau en ligne pour les médecins agréés

Esanum est la plate-forme médicale sur Internet. Ici, les médecins ont la possibilité de prendre contact avec Une multitude de collègues et de partager des expériences interdisciplinaires. Les discussions portent à la fois sur les Observations de la pratique, ainsi que des nouvelles Et les développements de la pratique médicale quotidienne.

Messe zur Digitalisierung der Pflege

Wie kann die Gesellschaft mit der zunehmenden Zahl von Pflegebedürftigen bei immer weniger Pflege-Fachkräften umgehen?

Wie kann die Gesellschaft mit der zunehmenden Zahl von Pflegebedürftigen bei immer weniger Pflege-Fachkräften umgehen? Eine Antwort auf diese zentrale Frage könnte die Digitalisierung der Pflege bringen.

Die Pflege von kranken und alten Menschen wird Experten zufolge in Zukunft stark von der Digitalisierung und der Telemedizin geprägt sein. Hintergrund sei die Zunahme der Zahl der Pflegebedürftigen bei gleichzeitiger Abnahme der Zahl von Pflege-Fachkräften, sagte Robert Sington vom Biotechnologie-Netzwerk BioCon Valley in Greifswald. Dabei sei aber nicht zu befürchten, dass künftig Roboter die Pflege übernehmen. Es gehe vielmehr um die Optimierung von Prozessen, beginnend etwa bei einer besseren Routenplanung für die Wege zu den Patienten.

In Rostock beginnt am Dienstag (9.00 Uhr) eine dreitägige Fachmesse für Rehabilitation und Pflege in Mecklenburg-Vorpommern. Zur Pflegemesse haben sich rund 80 Aussteller angemeldet.

Es müsse aber auch überprüft werden, wie die Patienten selbst in ihre Pflege besser integriert werden könnten, sagte Sington. So sei es heute für viele Menschen problemlos möglich, selbst Puls oder Blutdruck zu messen. Die Daten würden an Zentralen weitergeleitet, die dann die Daten verarbeiten und auch im Notfall Hilfe holen könnten. “Für die Pflegekräfte würde dies bedeuten, dass sie dann zu den Kranken kommen, wenn es einen medizinischen Anlass gibt, und nicht, weil es im Kalender steht”, sagte Sington.

Zudem gebe es auch viele Neuerungen bei den häuslichen Assistenzsystemen. Mit diesen könne erreicht werden, dass die Betroffenen länger als bisher in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können und nicht in einem Pflegeheim untergebracht werden müssen, sagte Sington. Die Systeme reichten von Hebeeinrichtungen an Badewannen bis zu automatischen Herdabschaltungen. Mit Hilfe der Telemedizin sei es beispielsweise auch möglich, dass die Patienten selbstständig physiotherapeutische Übungen ausführen können. Dies spare wiederum Wege und damit Zeit für Pfleger und Therapeuten.