esanum is an online network for approved doctors

esanum is the medical platform on the Internet. Here, doctors have the opportunity to get in touch with a multitude of colleagues and to share interdisciplinary experiences. Discussions include both cases and observations from practice, as well as news and developments from everyday medical practice.

esanum ist ein Online-Netzwerk für approbierte Ärzte

esanum ist die Ärzteplattform im Internet. Hier haben Ärzte die Möglichkeit, mit einer Vielzahl von Kollegen in Kontakt zu treten und interdisziplinär Erfahrungen auszutauschen. Diskussionen umfassen sowohl Fälle und Beobachtungen aus der Praxis, als auch Neuigkeiten und Entwicklungen aus dem medizinischen Alltag.

Esanum est un réseau en ligne pour les médecins agréés

esanum est un réseau social pour les médecins. Rejoignez la communauté et partagez votre expérience avec vos confrères. Actualités santé, comptes-rendus d'études scientifiques et congrès médicaux : retrouvez toute l'actualité de votre spécialité médicale sur esanum.

Psychische Erkrankungen nehmen nicht zu, aber der Behandlungsbedarf steigt

Dr. Iris Hauth, Präsidentin der DGPPN, zum Behandlungsbedarf von psychischen Erkrankungen Psychische Erkrankungen gehören  heute zu den größten gesundheitlichen Herausforderungen. 18 Millionen Erwachsene und 2 Millionen Kinder sind jedes Jahr in Deutschland betroffen.

Dr. Iris Hauth, Präsidentin der DGPPN, zum Behandlungsbedarf von psychischen Erkrankungen

Psychische Erkrankungen gehören  heute zu den größten gesundheitlichen Herausforderungen. 18 Millionen Erwachsene und 2 Millionen Kinder sind jedes Jahr in Deutschland betroffen. Rund 20 000 Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie, Nervenheilkunde, Psychosomatische Medizin, sowie Kinder und Jugendpsychiatrie arbeiten in über 14 000 Praxen und 400 Kliniken.

Dr. Iris Hauth, Präsidentin der DGPPN,  hält es für ein gutes Zeichen, dass mehr Menschen als früher sich ihrem psychischen Leiden stellen und Hilfe suchen. Noch vor einigen Jahren haben Patienten lieber ein Rückenleiden angegeben, als sich wegen seelischer Probleme zu einem Arzt zu begeben. Dieses Tabu schwindet allmählich. Das lässt die Anforderungen als Psychiater, Psychotherapeuten und Klinken steigen. Die DGPPN sieht dringenden Handlungsbedarf bei der Weiterentwicklung der Psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung. Damit der Hilfebedarf tatsächlich abgedeckt werden kann, muss das Gesundheitssystem besser dafür sorgen, dass in der zerklüfteten Therapielandschaft jeder Patient den Arzt oder Therapeuten findet, der ihm helfen kann.