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Psychische Erkrankungen vorhersagen?

Prof. Nikolaos Koutsouleris, LMU München, über die Prognose von Erkrankungsrisiken bei Jugendlichen. Schizophrenie und affektive Psychosen sind schwerwiegende Erkrankungen, die typischerweise oft in der Phase des Übergangs ins Erwachsenenalter erstmals auftreten.

Prof. Nikolaos Koutsouleris, LMU München, über die Prognose von Erkrankungsrisiken bei Jugendlichen.

Schizophrenie und affektive Psychosen sind schwerwiegende Erkrankungen, die typischerweise oft in der Phase des Übergangs ins Erwachsenenalter erstmals auftreten. Bildgebende Verfahren können nun bei Jugendlichen ein eventuell erhöhtes Erkrankungsrisiko prognostizieren.

Seit drei Jahren laufen entsprechende Forschungsprogramme (PRONIA), die vor allem die klinische Verwertbarkeit dieser Befunde prüfen. Untersucht werden Jugendliche, die selbst spüren, dass etwas mit ihnen nicht in Ordnung ist, dass sich etwas verändert, dass ihre Konzentration nachlässt und die sich Sorgen um ihre psychische Gesundheit machen. Die Hoffnung ist, so Prof. Nikolaos Koutsouleris, frühzeitig zu erkennen, ob ein schwerer Verlauf vorliegt, damit eine entsprechend umfangreiche Therapie eingeleitet werden kann.