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Esanum is an online network for approved doctors

Esanum is the medical platform on the Internet. Here, doctors have the opportunity to get in touch with a multitude of colleagues and to share interdisciplinary experiences. Discussions include both cases and observations from practice, as well as news and developments from everyday medical practice.

esanum ist ein Online-Netzwerk für approbierte Ärzte

esanum ist die Ärzteplattform im Internet. Hier haben Ärzte die Möglichkeit, mit einer Vielzahl von Kollegen in Kontakt zu treten und interdisziplinär Erfahrungen auszutauschen. Diskussionen umfassen sowohl Fälle und Beobachtungen aus der Praxis, als auch Neuigkeiten und Entwicklungen aus dem medizinischen Alltag.

Esanum est un réseau en ligne pour les médecins agréés

Esanum est la plate-forme médicale sur Internet. Ici, les médecins ont la possibilité de prendre contact avec Une multitude de collègues et de partager des expériences interdisciplinaires. Les discussions portent à la fois sur les Observations de la pratique, ainsi que des nouvelles Et les développements de la pratique médicale quotidienne.

Reproduktionsmediziner soll 19 Kinder mit eigenem Sperma gezeugt haben

Ein Reproduktionsmediziner in den Niederlanden soll mit eigenem Sperma die Eizellen Dutzender Frauen befruchtet und so mindestens 19 Kinder gezeugt haben. Das habe ein DNA-Abgleich ergeben, teilte das niederländische Institut für Abstammungsuntersuchung, Fiom, mit.

Mediziner soll eigenes Sperma für Befruchtungen genutzt haben

Ein Reproduktionsmediziner in den Niederlanden soll mit eigenem Sperma die Eizellen Dutzender Frauen befruchtet und so mindestens 19 Kinder gezeugt haben. Das habe ein DNA-Abgleich ergeben, teilte das niederländische Institut für Abstammungsuntersuchung, Fiom, mit.

Der im April gestorbene Arzt hatte von 1980 bis 2009 in der Stadt Barendrecht eine eigene Kinderwunschklinik. Sowohl Eltern als auch deren Kinder hatten den Verdacht, dass der Arzt sein eigenes Sperma benutzt hatte.

23 Menschen, die nach einer künstlichen Befruchtung in der Klinik geboren worden sind, hatten das Institut um einen DNA-Test gebeten. Ihr Material war mit der DNA eines offiziell anerkannten Kindes des Mannes verglichen worden. Der Test habe in 19 Fällen eine Übereinstimmung ergeben, so das Institut bereits am Dienstag.

Der Mann soll in Interviews damit geprahlt haben, dass er 60 Kinder gezeugt habe. Doch einen DNA-Test hatte er abgelehnt. Eltern und Kinder fordern nun eine gerichtliche Anordnung für einen direkten DNA-Abgleich mit dem Verstorbenen. Dafür soll Erbmaterial von bereits beschlagnahmten Gebrauchsgegenständen des Arztes wie Zahnbürste oder Rasierer genommen werden. Die Witwe lehnt das ab. Das Gericht will am 2. Juni entscheiden.