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Esanum is an online network for approved doctors

Esanum is the medical platform on the Internet. Here, doctors have the opportunity to get in touch with a multitude of colleagues and to share interdisciplinary experiences. Discussions include both cases and observations from practice, as well as news and developments from everyday medical practice.

esanum ist ein Online-Netzwerk für approbierte Ärzte

esanum ist die Ärzteplattform im Internet. Hier haben Ärzte die Möglichkeit, mit einer Vielzahl von Kollegen in Kontakt zu treten und interdisziplinär Erfahrungen auszutauschen. Diskussionen umfassen sowohl Fälle und Beobachtungen aus der Praxis, als auch Neuigkeiten und Entwicklungen aus dem medizinischen Alltag.

Esanum est un réseau en ligne pour les médecins agréés

Esanum est la plate-forme médicale sur Internet. Ici, les médecins ont la possibilité de prendre contact avec Une multitude de collègues et de partager des expériences interdisciplinaires. Les discussions portent à la fois sur les Observations de la pratique, ainsi que des nouvelles Et les développements de la pratique médicale quotidienne.

Rettungssystem per App findet sekundenschnell Ersthelfer

Sekundenschnell und damit womöglich lebensrettend: Bei einem Notfall in und um Ingolstadt können künftig per App Ersthelfer in der Nähe gefunden und binnen Sekunden zu dem Betroffenen gelotst werden – meist schneller als ein Rettungsdienst.

Sekundenschnell und damit womöglich lebensrettend: Bei einem Notfall in und um Ingolstadt können künftig per App Ersthelfer in der Nähe gefunden und binnen Sekunden zu dem Betroffenen gelotst werden – meist schneller als ein Rettungsdienst.

“Gerade bei einem Herz-Kreislaufstillstand zählen oft Sekunden” sagt Dennis Brüntje, Geschäftsführer des Vereins “Mobile Retter”, der die App betreibt. “Unsere Helfer sind im Schnitt in vier Minuten beim Patienten. Der Rettungsdienst braucht durchschnittlich neun Minuten.” Die App geht am 1. Oktober an den Start.

“Mobile Retter» wurde 2013 von einem leitenden Notarzt aus Gütersloh als gemeinnütziger Verein gegründet und arbeitet mit mehreren Rettungsleitstellen zusammen. Während die app-basierte Lebensrettung in Norddeutschland mittlerweile in mehreren Kreisen eingesetzt wird, ist sie in Bayern noch ein Novum.

Als mobile ehrenamtliche Retter kommen beispielsweise Krankenschwestern, Pfleger, Feuerwehrkräfte, Mitglieder der Hilfsorganisationen oder Ärzte in Frage. “Sie müssen sich vorab registrieren und eine Schulung machen”, sagt Brüntje. “Im Notfall werden die Helfer in der Gegend automatisch gefunden und über die App angefragt. Nach einer Zusage bekommen sie verschlüsselt die Einsatzdaten sowie die Route übertragen und werden an den Unglücksort navigiert. Betroffene müssen weiterhin lediglich die 112 wählen.”

In der Region Ingolstadt stehen derzeit 300 Helfer zur Verfügung, weitere Freiwillige werden gesucht. Weitere Kooperationen mit Rettungsleitstellen sind laut Brüntje bereits im Aufbau.