Esanum is an online network for approved doctors

Esanum is the medical platform on the Internet. Here, doctors have the opportunity to get in touch with a multitude of colleagues and to share interdisciplinary experiences. Discussions include both cases and observations from practice, as well as news and developments from everyday medical practice.

esanum ist ein Online-Netzwerk für approbierte Ärzte

esanum ist die Ärzteplattform im Internet. Hier haben Ärzte die Möglichkeit, mit einer Vielzahl von Kollegen in Kontakt zu treten und interdisziplinär Erfahrungen auszutauschen. Diskussionen umfassen sowohl Fälle und Beobachtungen aus der Praxis, als auch Neuigkeiten und Entwicklungen aus dem medizinischen Alltag.

Esanum est un réseau en ligne pour les médecins agréés

Esanum est la plate-forme médicale sur Internet. Ici, les médecins ont la possibilité de prendre contact avec Une multitude de collègues et de partager des expériences interdisciplinaires. Les discussions portent à la fois sur les Observations de la pratique, ainsi que des nouvelles Et les développements de la pratique médicale quotidienne.

Steigende Ausgaben für Medikamente in Schleswig-Holstein

Die niedergelassenen Ärzte haben den 2,4 Millionen gesetzlich Versicherten in Schleswig-Holstein im vergangenen Jahr Arzneimittel im Wert von 1,25 Milliarden Euro verschrieben.

Ausgaben für Medikamente weiter gestiegen 

Die niedergelassenen Ärzte haben den 2,4 Millionen gesetzlich Versicherten in Schleswig-Holstein im vergangenen Jahr Arzneimittel im Wert von 1,25 Milliarden Euro verschrieben.

Dies waren 40 Millionen Euro oder 3,5 Prozent mehr als 2015, wie die Techniker Krankenkasse am Mittwoch unter Berufung auf Statistiken des GKV-Spitzenverbandes berichtete. Mehr als 25 Millionen Packungen seien verordnet worden.

Im Durchschnitt bekam jeder gesetzlich Versicherte im Land Medikamente für 516 Euro verschrieben, nach 501 Euro im Jahr zuvor. Schleswig-Holstein liegt damit um 90 Euro unter dem Bundesmittel. Die Patienten mussten insgesamt 77,9 Millionen Euro zuzahlen. Das waren 32 Euro je Versicherten.

Die Entwicklung der Arzneimittelausgaben zeige, dass alle Reformbemühungen bisher keine dauerhafte Wirkung gezeigt hätten, sagte der Leiter der TK-Landesvertretung, Johann Brunkhorst. Der Bundestag habe die geplante Umsatzschwelle für neue Arzneimittel gekippt. "Damit können die Hersteller auch weiterhin im ersten Jahr nach der Markteinführung völlig willkürlich die Preise festlegen", kritisierte Brunkhorst. "Selbstverständlich dürfen neu entwickelte Medikamente teurer sein, aber eben nur, wenn sie auch einen sinnvollen und nachgewiesenen Zusatznutzen gegenüber den etablierten Arzneimitteln haben."