Esanum is an online network for approved doctors

Esanum is the medical platform on the Internet. Here, doctors have the opportunity to get in touch with a multitude of colleagues and to share interdisciplinary experiences. Discussions include both cases and observations from practice, as well as news and developments from everyday medical practice.

esanum ist ein Online-Netzwerk für approbierte Ärzte

esanum ist die Ärzteplattform im Internet. Hier haben Ärzte die Möglichkeit, mit einer Vielzahl von Kollegen in Kontakt zu treten und interdisziplinär Erfahrungen auszutauschen. Diskussionen umfassen sowohl Fälle und Beobachtungen aus der Praxis, als auch Neuigkeiten und Entwicklungen aus dem medizinischen Alltag.

Esanum est un réseau en ligne pour les médecins agréés

Esanum est la plate-forme médicale sur Internet. Ici, les médecins ont la possibilité de prendre contact avec Une multitude de collègues et de partager des expériences interdisciplinaires. Les discussions portent à la fois sur les Observations de la pratique, ainsi que des nouvelles Et les développements de la pratique médicale quotidienne.

Transplantationsregister soll Spenden transparenter machen

Organspenden sollen transparenter werden. Dazu soll erstmals ein zentrales Transplantationsregister eingerichtet werden, das alle Daten zur Organspende bündelt und miteinander verknüpft. Das entsprechende Gesetz tritt an diesem Dienstag (1. November) in Kraft.

Organspenden sollen transparenter werden. Dazu soll erstmals ein zentrales Transplantationsregister eingerichtet werden, das alle Daten zur Organspende bündelt und miteinander verknüpft.

Das entsprechende Gesetz tritt an diesem Dienstag (1. November) in Kraft. Bundesärztekammer, GKV-Spitzenverband und Deutsche Krankenhausgesellschaft werden beauftragt, das Register aufzubauen. Derzeit werden die Daten noch dezentral erhoben.

“Das Transplantationsregister ist ein weiterer Schritt, das Vertrauen in die Organspende zu stärken”, erklärte Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU). Vor einigen Jahren hatten Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Spenderorganen potenzielle Spender verunsichert, so dass die Spendebereitschaft zurückging.

Gesetzliche sowie privaten Krankenkassen müssen nun ihre Versicherten ab einem Alter von 16 Jahren alle zwei Jahre über Organspende und Organspendeausweis informieren. Die eigene Entscheidung, ob man Organspender sein will oder nicht, sollte jeder in einem Organspendeausweis festhalten und möglichst mit den Personalpapieren bei sich tragen. Mit begleitenden Regelungen soll der Datenschutz gesichert werden.

Mehr als 10 000 Menschen in Deutschland hoffen auf die Transplantation eines Organs. Dem standen 2015 laut Deutscher Stiftung Organtransplantation 877 Organspenden gegenüber, etwas mehr als im Jahr zuvor. 2014 spendeten 864 Menschen Organe. In früheren Jahren lag die Zahl noch höher: 2010 waren es 1296 Organspenden, 2011 lagen sie bei 1200, 2012 bei 1046.